von Marie Tappeiner
Die Berlinerin Lea fährt mit dem Auto ihrer besten Freundin an den Gardasee, im Gepäck eine versiegelte Kiste, die sie für einen renommierten Kunstprofessor an eine Galerie liefern soll. Dafür verspricht er ihr einen Platz in einem seiner heißbegehrten Kunstseminare. Aufgrund einer selbst verschuldeten Autopanne bleibt Lea jedoch in einem fiktiven Südtiroler Bergdorf hängen. Da das Auto wieder flott gemacht werden muss, muss sie sich zwangsläufig auf einem Bauernhof ein Zimmer mieten und für ein paar Tage bleiben. Sie gerät an einen windigen Schürzenjäger, der sie zum Törggelen einlädt, freundet sich mit der Bäuerin an und führt Orakelsitzungen mit einer Henne durch, die in die Zukunft sehen kann. Sie öffnet verbotenerweise die versiegelte Kiste und macht prompt die darin enthaltene Statue kaputt, weshalb sie nun nicht mehr nur auf die Reparatur des Autos warten muss, sondern auch mit Hilfe einer einheimischen Supermarktverkäuferin versucht, das ihr anvertraute Kunstwerk wieder ganz zu kriegen. Natürlich verliebt sie sich auch noch in einen kernigen Südtiroler, der aber schon vergeben zu sein scheint…
Niveauvoll ist zwar etwas ganz anderes, die Autorin frühstückt auch ein Klischee nach dem anderen ab, und doch wird dieses Buch in vielen Bibliotheken gut ankommen. Empfehlenswert für alle Leserinnen, die gerne eine leichte, seichte Lektüre mit nach Hause nehmen und denen es Spaß macht, dabei auch noch einen wie auch immer gearteten Lokalbezug zu finden. Vielleser und Personen, die gerne etwas gehaltvoller lesen, werden sicher schon von selbst durch den Titel und das Cover abgeschreckt.
Die Berlinerin Lea fährt mit dem Auto ihrer besten Freundin an den Gardasee, im Gepäck eine versiegelte Kiste, die sie für einen renommierten Kunstprofessor an eine Galerie liefern soll. Dafür verspricht er ihr einen Platz in einem seiner heißbegehrten Kunstseminare. Aufgrund einer selbst verschuldeten Autopanne bleibt Lea jedoch in einem fiktiven Südtiroler Bergdorf hängen. Da das Auto wieder flott gemacht werden muss, muss sie sich zwangsläufig auf einem Bauernhof ein Zimmer mieten und für ein paar Tage bleiben. Sie gerät an einen windigen Schürzenjäger, der sie zum Törggelen einlädt, freundet sich mit der Bäuerin an und führt Orakelsitzungen mit einer Henne durch, die in die Zukunft sehen kann. Sie öffnet verbotenerweise die versiegelte Kiste und macht prompt die darin enthaltene Statue kaputt, weshalb sie nun nicht mehr nur auf die Reparatur des Autos warten muss, sondern auch mit Hilfe einer einheimischen Supermarktverkäuferin versucht, das ihr anvertraute Kunstwerk wieder ganz zu kriegen. Natürlich verliebt sie sich auch noch in einen kernigen Südtiroler, der aber schon vergeben zu sein scheint…
Niveauvoll ist zwar etwas ganz anderes, die Autorin frühstückt auch ein Klischee nach dem anderen ab, und doch wird dieses Buch in vielen Bibliotheken gut ankommen. Empfehlenswert für alle Leserinnen, die gerne eine leichte, seichte Lektüre mit nach Hause nehmen und denen es Spaß macht, dabei auch noch einen wie auch immer gearteten Lokalbezug zu finden. Vielleser und Personen, die gerne etwas gehaltvoller lesen, werden sicher schon von selbst durch den Titel und das Cover abgeschreckt.

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