von Jilliane Hoffman
Als es auf der Geburtstagfeier ihrer Schwester Charity zu einer heftigen Auseinandersetzung kommt, verlässt Faith Saunders diese überstürzt. Obwohl es draußen bereits dunkel ist und ein bedrohlicher Tropensturm aufzieht, macht sich Faith zusammen mit ihrer vierjährigen Tochter Maggie auf die lange Heimfahrt. Vertieft in Gedanken und aufgrund des starken Regens bemerkt Faith erst viel zu spät, dass sie sich verfahren hat. Wo zum Teufel war sie? Im gleißenden Licht eines Blitzes erkennt sie plötzlich schier endlose Zuckerrohrfelder aber weit und breit kein Zeichen von Zivilisation. Als sie der Verzweiflung nahe ist, entdeckt sie doch noch eine kleine aber scheinbar verlassene Stadt und sie entscheidet sich, den Sturm dort auszusitzen. Plötzlich klopft eine junge Frau Hilfe schreiend an die Fahrerseite. Erschrocken und besorgt um ihr kleines Mädchen, welches auf dem Rücksitz schläft, weiß Faith nicht, ob sie dieser Frau helfen soll und als dann plötzlich noch eine dunkle Gestalt wie aus dem Nichts vor ihrem Auto auftaucht, gerät Faith in Panik und flüchtet. Doch diese Fehlentscheidung wird Faith bitter bereuen.
Fazit: Leider konnte mich Jilliane Hoffman mit diesem Thriller nicht richtig überzeugen. Die Geschichte fängt spannend an doch nach den ersten 100 Seiten ist auch schon wieder die Luft rauß. Wer sich noch an die Romane Morpheus und Cupido erinnert, wird hier leider bitter enttäuscht bleiben. Die Handlung verläuft zäh und der erhoffte Showdown bleibt leider aus. Deshalb von mir diesmal keine Weiterempfehlung.
Als es auf der Geburtstagfeier ihrer Schwester Charity zu einer heftigen Auseinandersetzung kommt, verlässt Faith Saunders diese überstürzt. Obwohl es draußen bereits dunkel ist und ein bedrohlicher Tropensturm aufzieht, macht sich Faith zusammen mit ihrer vierjährigen Tochter Maggie auf die lange Heimfahrt. Vertieft in Gedanken und aufgrund des starken Regens bemerkt Faith erst viel zu spät, dass sie sich verfahren hat. Wo zum Teufel war sie? Im gleißenden Licht eines Blitzes erkennt sie plötzlich schier endlose Zuckerrohrfelder aber weit und breit kein Zeichen von Zivilisation. Als sie der Verzweiflung nahe ist, entdeckt sie doch noch eine kleine aber scheinbar verlassene Stadt und sie entscheidet sich, den Sturm dort auszusitzen. Plötzlich klopft eine junge Frau Hilfe schreiend an die Fahrerseite. Erschrocken und besorgt um ihr kleines Mädchen, welches auf dem Rücksitz schläft, weiß Faith nicht, ob sie dieser Frau helfen soll und als dann plötzlich noch eine dunkle Gestalt wie aus dem Nichts vor ihrem Auto auftaucht, gerät Faith in Panik und flüchtet. Doch diese Fehlentscheidung wird Faith bitter bereuen.
Fazit: Leider konnte mich Jilliane Hoffman mit diesem Thriller nicht richtig überzeugen. Die Geschichte fängt spannend an doch nach den ersten 100 Seiten ist auch schon wieder die Luft rauß. Wer sich noch an die Romane Morpheus und Cupido erinnert, wird hier leider bitter enttäuscht bleiben. Die Handlung verläuft zäh und der erhoffte Showdown bleibt leider aus. Deshalb von mir diesmal keine Weiterempfehlung.

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