Wir sind in einem kleinen Dorf auf einer nordfriesischen Insel, und dessen Bewohner haben wie so oft viele mehr oder weniger lieben Eigenheiten. Aber Mathildas Mutter ist da wohl ganz besonders… zum (Er)Schießen. Kaum zu glauben, dass Mathilda sie immer noch erträgt und versucht ihre Familie vor ihren Pfeilen zu schützen. Da geschieht das Unerwartete: Ilse, die Mutter, stirbt und das Leben in Dettebüll verändert sich. Aber langweilig wird es da ganz und gar nicht! Fazit:
Wer kennt solche Charaktere nicht: ein kauziger Brummbär, ein trinkender Alleingänger, ein angeberischer Mann im zweiten Frühling, die Nachbarin, die alles besser weiß, die Dorflehrerin, die immer noch helfen kann, usw. Dazu noch die alltäglichen Sorgen und Zwischenfälle. Die Autorin erzählt in ihrer gewohnt humoristischen Art und klar beschreibenden Sprache von einem aufregenden und trotzdem zufriedenen Leben auf dem Land.
Empfehlung:
Empfehlung:
Für jene Leser sehr geeignet, die mit den Figuren einer Erzählung mitleben.

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