26.7.13

Ein ganzes halbes Jahr

von Jojo Moyes

Kurzbeschreibung:
Lou und Will könnten kaum unterschiedlicher sein.
Lou ist eine junge Frau, die in sämtlichen Bereichen ihres Lebens festgefahren ist: Sie hat einen Job in einem Cafè, wohnt seit ihrer Geburt im Dorf ihrer Eltern, ist seit 7 Jahren mit dem gleichen Mann zusammen und ihr Dasein beschränkt sich im Moment einzig und allein auf diese Elemente. Die tägliche Busfahrt wird zur Routine und selbst die Besucher im Cafè gehören zur alltäglichen Langeweile. Doch Lou ist scheinbar zufrieden - bis ihr eines Tages gekündigt wird und ihr Leben eine Kehrtwende vollführt...
Will hingegen ist das Abbild eines erfolgreichen Geschäftsmannes. Er befindet sich in der Blüte seines Lebens, hat keinerlei Geldsorgen, eine schöne Freundin zu Dekorationszwecken und ein Leben geprägt von Reisen, Abenteuern und Eindrücken jeglicher Art. Er ist lebenslustig und glücklich - bis er eines Tages nach einem tragischen Unfall mit einem Motorradfahrer im Rollstuhl landet...

Mein FAZIT:
Die Geschichte von Lou und Will ist keine gewöhnliche und entwickelt sich nicht nur zu einer Liebesgeschichte unter „erschwerten“ Umständen. Es geht vielmehr um das Thema Behinderung und Freitod sowie um die Lust am Leben.

Zielgruppe:
Ich würde das Buch in meiner Bibliothek auf jeden Fall wieder ankaufen und merke an den Entlehnungen, warum…

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