von Jonas Jonasson
In Afrika wächst die junge, sehr clevere Nombeko heran, die eine große Begabung für die Mathematik hat, obwohl sie Analphabetin ist. Durch List und Erpressung bringt sie einen alten Mann dazu, ihr das Lesen beizubringen. Von diesem Alten „erbt“ sie nach seinem plötzlichen Tod auch Rohdiamanten, die sei eigentlich zu einer reichen Frau machen würden - wenn sie sie denn verkaufen könnte. Als sie ihre Arbeit als Aufseherin bei den Kloaken kündigt und sich auf den Fußmarsch nach Pretoria macht, um dort die Bibliothek auszulesen, wird sie auf dem Bürgersteig von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Da der Lenker ein weißer Mann und überdies ein Beauftragter der Regierung ist, wird sie vor Gericht als Schuldige angesehen und zu sieben Jahren Zwangsarbeit bei eben jenem Mann verurteilt. Der hat den Auftrag, für Südafrika eine Atombombe zu entwickeln - versteht aber von Atomtechnik so gut wie gar nichts und auf jeden Fall viel weniger als Nombeko.
In Schweden wachsen die Zwillinge Holger 1 und Holger 2 auf. Ihr Vater, zuerst ein getreuer Königsanhänger, was sich aber durch eine persönliche Begegnung mit dem König ins Gegenteil verschlägt, unterlässt es, einen der beiden Buben anzumelden - was Holger 2 zu einer nicht existenten Person macht.
Wieder sind viele Zufälle daran schuld, dass diese drei sich begegnen und, zusammen mit anderen skurrilen Persönlichkeiten, das Weltgeschehen nachhaltig beeinflussen.
Sehr trocken und sehr vergnüglich! Der Autor bezieht reale Personen der Politik und Geschichte mit ein, erfindet aber kleine Nebenlebensläufe dazu - dadurch bekommt man einen ganz eigenen, amüsanten Blick auf die Geschehnisse der Welt!
Wem der „Hundertjährige“ gefiel, wird auch die „Analphabetin“ lieben.
In Afrika wächst die junge, sehr clevere Nombeko heran, die eine große Begabung für die Mathematik hat, obwohl sie Analphabetin ist. Durch List und Erpressung bringt sie einen alten Mann dazu, ihr das Lesen beizubringen. Von diesem Alten „erbt“ sie nach seinem plötzlichen Tod auch Rohdiamanten, die sei eigentlich zu einer reichen Frau machen würden - wenn sie sie denn verkaufen könnte. Als sie ihre Arbeit als Aufseherin bei den Kloaken kündigt und sich auf den Fußmarsch nach Pretoria macht, um dort die Bibliothek auszulesen, wird sie auf dem Bürgersteig von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Da der Lenker ein weißer Mann und überdies ein Beauftragter der Regierung ist, wird sie vor Gericht als Schuldige angesehen und zu sieben Jahren Zwangsarbeit bei eben jenem Mann verurteilt. Der hat den Auftrag, für Südafrika eine Atombombe zu entwickeln - versteht aber von Atomtechnik so gut wie gar nichts und auf jeden Fall viel weniger als Nombeko.
In Schweden wachsen die Zwillinge Holger 1 und Holger 2 auf. Ihr Vater, zuerst ein getreuer Königsanhänger, was sich aber durch eine persönliche Begegnung mit dem König ins Gegenteil verschlägt, unterlässt es, einen der beiden Buben anzumelden - was Holger 2 zu einer nicht existenten Person macht.
Wieder sind viele Zufälle daran schuld, dass diese drei sich begegnen und, zusammen mit anderen skurrilen Persönlichkeiten, das Weltgeschehen nachhaltig beeinflussen.
Sehr trocken und sehr vergnüglich! Der Autor bezieht reale Personen der Politik und Geschichte mit ein, erfindet aber kleine Nebenlebensläufe dazu - dadurch bekommt man einen ganz eigenen, amüsanten Blick auf die Geschehnisse der Welt!
Wem der „Hundertjährige“ gefiel, wird auch die „Analphabetin“ lieben.

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