von Jojo Moyes
Louisa Clarks Leben ist seit dem Tod von Will nur mehr ein Scherbenhaufen. Sie lebt zurückgezogen in einer kleinen Wohnung in einem Stadtteil von London, hat einen schlecht bezahlten Job am Flughafen, den sie hasst und zudem verbringt sie die Abende nur allzu gerne in Gesellschaft von einer oder mehreren Flaschen Wein.
Louisa Clarks Leben ist seit dem Tod von Will nur mehr ein Scherbenhaufen. Sie lebt zurückgezogen in einer kleinen Wohnung in einem Stadtteil von London, hat einen schlecht bezahlten Job am Flughafen, den sie hasst und zudem verbringt sie die Abende nur allzu gerne in Gesellschaft von einer oder mehreren Flaschen Wein.
Als sie dann eines Tages durch einen Fehltritt von der Dachterrasse ihrer Wohnung stürzt und sich dabei schwer verletzt, zieht Louisa zur Genesung vorübergehend wieder zu ihren Eltern nach Stortfold. Doch auch dort kommt Lou nicht richtig zur Ruhe und somit kehrt sie nach kurzer Zeit nach London zurück, unter der Auflage, dass sie sich dort einer Trauergruppe anschließt, um den Schmerz und die Einsamkeit besser zu verarbeiten. Dabei lernt sie dann Sam kennen, der erste Mann, der es wieder schafft, Gefühle in Louisa zu wecken und als dann noch plötzlich die 16-jährige Lily vor ihrer Tür steht und behauptet Will Traynors Tochter zu sein, gerät Lou's Leben komplett aus den Fugen.
Fazit: Leider hat mich der zweite Band emotional nicht so berührt, wie „Ein ganzes halbes Jahr“. Die Geschichte um Louisa wird von der Autorin spannend erzählt, so dass es dem Leser nie langweilig wird und doch hat mir etwas gefehlt. Die melancholische Stimmung zieht sich fast durchs ganze Buch und man hat den Eindruck, dass Lou nur sehr schwer aus ihrer Trauer wieder herausfindet. Doch im Großen und Ganzen kann ich das Buch allen Fans von Jojo Moyes weiterempfehlen.
Fazit: Leider hat mich der zweite Band emotional nicht so berührt, wie „Ein ganzes halbes Jahr“. Die Geschichte um Louisa wird von der Autorin spannend erzählt, so dass es dem Leser nie langweilig wird und doch hat mir etwas gefehlt. Die melancholische Stimmung zieht sich fast durchs ganze Buch und man hat den Eindruck, dass Lou nur sehr schwer aus ihrer Trauer wieder herausfindet. Doch im Großen und Ganzen kann ich das Buch allen Fans von Jojo Moyes weiterempfehlen.

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