12.8.16

All die verdammt perfekten Tage

von Jennifer Niven

Beschreibung:
Theodore Finch ist ein Ausßenseiter und leidet an Depressionen. jeden Tag denkt er darüber nach, wie er am besten sterben könnte. Violet Markey ist eines der beliebtesten Mädchen der Schule. Doch seit dem Unfalltod ihrer Schwester hat sie sich völlig zurückgezogen und zählt die Tage, an denen sie endlich mit der Schule abschließen und die Heimatstadt verlassen kann. Die beiden begegnen sich auf einem Glockenturm, sechs Stockwerke über dem Abgrund. Violet möchte springen, doch Theodore hält sie davon ab. Violet will den Vorfall um jeden Preis geheim hatlten, daher kann sie es nicht fassen, dass Theodore ausgerechnet sie als Partnerin für ein Schulprojekt auswählt: sie sollen an außergewöhnliche Orte in Indiana reisen und ihre Eindrücke festhalten. Nun scheint Violets Leben wieder Sinn zu erhalten – genau wie Theodores. Doch selbst die wunderbarsten Momente werden von den dunklen wieder eingeholt...

Fazit:
Ein Jugendroman, der im Stil von John Green geschrieben ist. Die Autorin spielt gekonnt mit den gängigen Teenagerklischees. So ist Finch der typische geheimnisvolle, aber verrückte Außenseiter und Violet das beliebteste Mädchen der Schule. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Finch und Violet aus der Ich-Perspektive geschildert. Die Autorin behandelt ein wichtiges Thema: Depressionen und der Umgang mit daran erkrankten Menschen.

Empfehlung:
Eine berührende Liebesgeschichte, die bei jugendlichen Leserinnen und deren Müttern großen Anklang finden wird.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen