von Sarah Bosetti
Existentielles Scheitern und gescheiterte Existenzen sind die Hauptthemen in diesem Buch. Das klingt depressiv und grausam, ist aber absolut amüsant und witzig. Die Ich-Erzählerin hat aus Versehen ein Zwergkaninchen um die Ecke gebracht. Das ist nicht schön. Es ist Silvester und alle Freunde sind aufgrund des Kaninchenmordes keine Freunde mehr. Allein zum Jahreswechsel? Kein Gedanke. Da werden kurzerhand alle möglichen und unmöglichen Leute, die man so im Supermarkt trifft, eingeladen. Der Kassierer kommt als erster, dann Julia Roberts, die weder aussieht wie Julia Roberts noch Julia Roberts ist, ein frisch verliebtes knutschendes Pärchen, ein nicht mehr ganz so frisch verliebtes nicht knutschendes Pärchen, eine alternde Schauspielerin. Es gibt Spinatmuffins, Spinatcocktails, Sekt und geraucht werden Spinatjoints. Am Telefon Lebensgefährte Ulf, der so dünn ist, dass man ihn in der Bahnhofshalle hinter den Säulen nicht sieht. Und die Säulen sind noch dünner… Ein Buch „von einer, die auszog, das Scheitern zu lernen“. Ein Buch, ohne das die Welt nicht weiter existieren könnte. Mit einem Wort: Gewaltig.
Existentielles Scheitern und gescheiterte Existenzen sind die Hauptthemen in diesem Buch. Das klingt depressiv und grausam, ist aber absolut amüsant und witzig. Die Ich-Erzählerin hat aus Versehen ein Zwergkaninchen um die Ecke gebracht. Das ist nicht schön. Es ist Silvester und alle Freunde sind aufgrund des Kaninchenmordes keine Freunde mehr. Allein zum Jahreswechsel? Kein Gedanke. Da werden kurzerhand alle möglichen und unmöglichen Leute, die man so im Supermarkt trifft, eingeladen. Der Kassierer kommt als erster, dann Julia Roberts, die weder aussieht wie Julia Roberts noch Julia Roberts ist, ein frisch verliebtes knutschendes Pärchen, ein nicht mehr ganz so frisch verliebtes nicht knutschendes Pärchen, eine alternde Schauspielerin. Es gibt Spinatmuffins, Spinatcocktails, Sekt und geraucht werden Spinatjoints. Am Telefon Lebensgefährte Ulf, der so dünn ist, dass man ihn in der Bahnhofshalle hinter den Säulen nicht sieht. Und die Säulen sind noch dünner… Ein Buch „von einer, die auszog, das Scheitern zu lernen“. Ein Buch, ohne das die Welt nicht weiter existieren könnte. Mit einem Wort: Gewaltig.
Mein Fazit:
Eine nervige Protagonistin, die selber merkt, dass sie nervt macht richtig Spaß beim Lesen.
Empfehlung:
Aus der Reihe „Frauenbücher alternativ“
Eine nervige Protagonistin, die selber merkt, dass sie nervt macht richtig Spaß beim Lesen.
Empfehlung:
Aus der Reihe „Frauenbücher alternativ“

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen