von Jean-Luc Bannalec
Beschreibung: Als Kommissar Dupin auf Ersuchen der befreundeten Journalistin Lilou Breval im „Weißen Land“, in der Salinenlandschaft an der bretonischen Küste, nach dem Rechten schaut, erwartet ihn eine böse Überraschung. Völlig unerwartet wird auf ihn geschossen, nur knapp gelingt es ihm sich zu retten. Obwohl der Tatort eigentlich nicht in seinem Zuständigkeitsbereicht liegt, beginnt Dupin, zusammen mit Kommissarin Rose von der örtlichen Polizei, zu ermitteln. Lange bleibt unklar, welches dunkle Geheimnis in den Salinen verborgen liegt. Mysteriöse blaue Plastikfässer tragen zur allgemeinen Verwirrung bei und als auch noch Lilou Breval spurlos verschwindet, wird klar, dass im Salzland gefährliche kriminelle Elemente zugange sind.
Fazit:
Wiederum ein spannender und leicht zu lesender Bretagne-Krimi. Wenn auch zwischendurch etwas langatmig, gelingt es Jean-Luc Bannalec immer wieder für überraschende Momente zu sorgen. Besonders das Zusammenspiel zwischen dem dickköpfigen Kommissar Dupin und der resoluten Kommissarin Rose ist gelungen.
Empfehlung:
Bannalecs bretonische Krimis verheißen nicht nur Spannung sondern machen auch Lust auf eine Reise in die Bretagne. „Bretonisches Gold“ kann, wie die beiden Vorgängerbücher, jedem Krimifan empfohlen werden
Beschreibung: Als Kommissar Dupin auf Ersuchen der befreundeten Journalistin Lilou Breval im „Weißen Land“, in der Salinenlandschaft an der bretonischen Küste, nach dem Rechten schaut, erwartet ihn eine böse Überraschung. Völlig unerwartet wird auf ihn geschossen, nur knapp gelingt es ihm sich zu retten. Obwohl der Tatort eigentlich nicht in seinem Zuständigkeitsbereicht liegt, beginnt Dupin, zusammen mit Kommissarin Rose von der örtlichen Polizei, zu ermitteln. Lange bleibt unklar, welches dunkle Geheimnis in den Salinen verborgen liegt. Mysteriöse blaue Plastikfässer tragen zur allgemeinen Verwirrung bei und als auch noch Lilou Breval spurlos verschwindet, wird klar, dass im Salzland gefährliche kriminelle Elemente zugange sind.
Fazit:
Wiederum ein spannender und leicht zu lesender Bretagne-Krimi. Wenn auch zwischendurch etwas langatmig, gelingt es Jean-Luc Bannalec immer wieder für überraschende Momente zu sorgen. Besonders das Zusammenspiel zwischen dem dickköpfigen Kommissar Dupin und der resoluten Kommissarin Rose ist gelungen.
Empfehlung:
Bannalecs bretonische Krimis verheißen nicht nur Spannung sondern machen auch Lust auf eine Reise in die Bretagne. „Bretonisches Gold“ kann, wie die beiden Vorgängerbücher, jedem Krimifan empfohlen werden

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