von Boulet/Pénélope Bagieu
Beschreibung: In Paris findet sich die junge Eloïse plötzlich auf einer Parkbank wieder ohne Erinnerung daran, wie sie hierher gekommen ist und – noch viel schlimmer – wer sie überhaupt ist, wo sie wohnt, wo sie arbeitet, wer ihre Freunde, Familie usw. sind. Dank eines Ausweises und eines Stadtplans in der Handtasche findet sie ihre Wohnung. Sie beginnt, ihre Habseligkeiten zu durchforsten, um auf die Spur ihrer Identität und ihres bisherigen Lebens zu kommen, und wundert sich dabei oft über sich selbst. Doch die Erinnerungen kehren nicht zurück. Auch Ärzte und Psychologen finden keine Erklärung für ihre Amnesie. Unterstützung erfährt Eloïse von ihrer Arbeitskollegin Sonja, welche die einzige Person in ihrem näheren Umfeld ist, der sie sich anvertraut, und welche ihr hilft, den Arbeitsalltag in einer großen Buchhandlung zu meistern. Der Gedächtnisverlust bleibt bis zum Schluss ungeklärt.
Fazit:
Die Graphic Novel, die sich gezielt an Leserinnen richtet, ist optisch sehr ansprechend gestaltet, mit einem schönen Cover, verschlossen mit einem schwarzen Gummiband, welches man auch als Lesezeichen verwenden kann. Die Zeichnungen sind ausdrucksstark und mit Liebe zum Detail ausgeführt. Die Geschichte der jungen Frau auf der Suche nach sich selbst ist spannend und zum Teil auch lustig; letzteres v. a. in jenen Was-wäre-wenn-Momenten, wo sich Eloïse in ihrer Phantasie vorstellt, dass sie beispielsweise von Alien entführt worden ist oder als Geheimagentin arbeitet. Die Identitätssuche endet mit einer tiefgründigen Botschaft und regt zum Nachdenken über das eigene Ich an; das gefällt mir sehr an dieser Graphic Novel (nominiert übrigens für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014, Kategorie Jugendjury).
Beschreibung: In Paris findet sich die junge Eloïse plötzlich auf einer Parkbank wieder ohne Erinnerung daran, wie sie hierher gekommen ist und – noch viel schlimmer – wer sie überhaupt ist, wo sie wohnt, wo sie arbeitet, wer ihre Freunde, Familie usw. sind. Dank eines Ausweises und eines Stadtplans in der Handtasche findet sie ihre Wohnung. Sie beginnt, ihre Habseligkeiten zu durchforsten, um auf die Spur ihrer Identität und ihres bisherigen Lebens zu kommen, und wundert sich dabei oft über sich selbst. Doch die Erinnerungen kehren nicht zurück. Auch Ärzte und Psychologen finden keine Erklärung für ihre Amnesie. Unterstützung erfährt Eloïse von ihrer Arbeitskollegin Sonja, welche die einzige Person in ihrem näheren Umfeld ist, der sie sich anvertraut, und welche ihr hilft, den Arbeitsalltag in einer großen Buchhandlung zu meistern. Der Gedächtnisverlust bleibt bis zum Schluss ungeklärt.
Fazit:
Die Graphic Novel, die sich gezielt an Leserinnen richtet, ist optisch sehr ansprechend gestaltet, mit einem schönen Cover, verschlossen mit einem schwarzen Gummiband, welches man auch als Lesezeichen verwenden kann. Die Zeichnungen sind ausdrucksstark und mit Liebe zum Detail ausgeführt. Die Geschichte der jungen Frau auf der Suche nach sich selbst ist spannend und zum Teil auch lustig; letzteres v. a. in jenen Was-wäre-wenn-Momenten, wo sich Eloïse in ihrer Phantasie vorstellt, dass sie beispielsweise von Alien entführt worden ist oder als Geheimagentin arbeitet. Die Identitätssuche endet mit einer tiefgründigen Botschaft und regt zum Nachdenken über das eigene Ich an; das gefällt mir sehr an dieser Graphic Novel (nominiert übrigens für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2014, Kategorie Jugendjury).
Empfehlung:
Am Genre interessierte Mädchen und Frauen werden das Buch gerne in die Hand nehmen; und auch jene, die sonst nicht so sehr ein Faible für gezeichnete Geschichten haben, könnten durchaus Gefallen daran finden.
Am Genre interessierte Mädchen und Frauen werden das Buch gerne in die Hand nehmen; und auch jene, die sonst nicht so sehr ein Faible für gezeichnete Geschichten haben, könnten durchaus Gefallen daran finden.

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