von Wolf Haas
Beschreibung:
Im neuen Brenner-Roman geht es um Simon Brenner und die Frauen. Der kauzige Ex-Polizist ist nämlich wieder mit seiner ehemaligen Freundin Herta zusammen, gleichzeitig treibt er sich aber auch auf Internet-Seiten herum, auf denen heiratswillige Russinnen den österreichischen Mann fürs Leben suchen. Als nun Herta wieder auf eine ihrer Schamanen-Reisen aufbricht, beschließt Brenner kurzerhand, nach Russland zu fliegen um die fesche Nadeshda kennenzulernen. Nadeshda hat den Brenner allerdings nicht wegen seines guten Aussehens kontaktiert, sondern weil sie seine Hilfe benötigt. Brenner verfolgt nun auf Nadeshdas Bitte die Spur ihrer Schwester, die scheinbar unter dem falschen Versprechen von Aufnahmen als Fotomodell als Zwangsprostituierte vermutlich nach Wien gelockt wurde.
Auf der Suche nach der verschleppten Serafima gerät Brenner in die Fänge des Wiener Rotlichtmilieus, es folgen abgehackte Hände und tätowierte Ochsen, Scheinehen und entführte Touristengruppen. Und nicht zu vergessen, Brenners Fahrt auf einer Ural durch die Mongolei.
Fazit:
Wolf Haas hat wieder einen gelungenen Brenner-Roman geliefert - den achten bereits - der die eingeschworene Fan-Gemeinde nicht enttäuschen wird: der typisch mündliche Erzählstil, der alle Deutsch-Lehrerinnen ins Grab bringt, die mitunter derbe Ausdrucksweise und der Wiener Schmäh – es ist alles da, was eine Brennergeschichte braucht.
Beschreibung:
Im neuen Brenner-Roman geht es um Simon Brenner und die Frauen. Der kauzige Ex-Polizist ist nämlich wieder mit seiner ehemaligen Freundin Herta zusammen, gleichzeitig treibt er sich aber auch auf Internet-Seiten herum, auf denen heiratswillige Russinnen den österreichischen Mann fürs Leben suchen. Als nun Herta wieder auf eine ihrer Schamanen-Reisen aufbricht, beschließt Brenner kurzerhand, nach Russland zu fliegen um die fesche Nadeshda kennenzulernen. Nadeshda hat den Brenner allerdings nicht wegen seines guten Aussehens kontaktiert, sondern weil sie seine Hilfe benötigt. Brenner verfolgt nun auf Nadeshdas Bitte die Spur ihrer Schwester, die scheinbar unter dem falschen Versprechen von Aufnahmen als Fotomodell als Zwangsprostituierte vermutlich nach Wien gelockt wurde.
Auf der Suche nach der verschleppten Serafima gerät Brenner in die Fänge des Wiener Rotlichtmilieus, es folgen abgehackte Hände und tätowierte Ochsen, Scheinehen und entführte Touristengruppen. Und nicht zu vergessen, Brenners Fahrt auf einer Ural durch die Mongolei.
Fazit:
Wolf Haas hat wieder einen gelungenen Brenner-Roman geliefert - den achten bereits - der die eingeschworene Fan-Gemeinde nicht enttäuschen wird: der typisch mündliche Erzählstil, der alle Deutsch-Lehrerinnen ins Grab bringt, die mitunter derbe Ausdrucksweise und der Wiener Schmäh – es ist alles da, was eine Brennergeschichte braucht.
Empfehlung:
Bei den Brenner-Romanen von Wolf Haas gibt es kein Zwischending, entweder man liebt sie oder man kann sie nicht ausstehen. Aber in jeder (auch kleinen) Bibliothek gibt es zahlreiche Brennerfans, die sehnsüchtig auf sein neues Abenteuer warten.
Bei den Brenner-Romanen von Wolf Haas gibt es kein Zwischending, entweder man liebt sie oder man kann sie nicht ausstehen. Aber in jeder (auch kleinen) Bibliothek gibt es zahlreiche Brennerfans, die sehnsüchtig auf sein neues Abenteuer warten.

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