von Joe R. Lansdale
Beschreibung: Sue Ellen, die junge Ich-Erzählerin, fristet ein trauriges Dasein mit einem gewalttätigen Stiefvater und einer alkoholabhängigen Mutter am Ufer des Sabine Rivers in Texas. Einzigen Halt findet sie bei ihren Freunden, der schwarzen Jinx, dem schwulen Terry und der betörend schönen May Lynn. Als Letztere tot aus dem Fluss gefischt wird, beginnt für die Freunde ein lebensgefährliches Abenteuer. Sie haben sich nämlich in den Kopf gesetzt, die Asche der verstorbenen Freundin nach Hollywood zu bringen und dort zu verstreuen. Es war nämlich May Lynns sehnlichster Wunsch gewesen, in die Filmmetropole zu gehen und dort Karriere zu machen. Als die drei Freunde dann durch Zufall auch noch an eine nicht unerhebliche Summe Geld kommen, die May Lynns Bruder bei einem Bankraub erbeutet hat, flüchten sie, im Schlepptau Sue Ellens apathische Mutter, Hals über Kopf aus ihrem Heimatort. Schon bald heften sich geldgierige Verwandte und ein skrupelloser Constable an ihre Fersen. Wirklich ernst wird die Lage aber erst, als der legendenumwobene Killer Skunk die Fährte der Flüchtenden aufnimmt. Ihm soll bislang noch niemand lebend entkommen sein…
Fazit:
Die Handlung des Buches spielt in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts irgendwo in einem abgelegenen Südstaatenkaff in Texas. Dem Autor gelingt es, die schlimme soziale Lage der fast vollkommen isoliert lebenden Flussbewohner, die Gewalttätigkeit innerhalb der Familien und den ausgeprägten Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung, sehr anschaulich darzustellen.
Empfehlung:
Der Roman verspricht dem/der Leser/in nicht nur Spannung, sondern gewährt einen guten Blick auf das Leben der ärmeren Bevölkerungsschichten der amerikanischen Südstaaten vor dem Zweiten Weltkrieg. Manchmal fühlt man sich beim Lesen an Mark Twains „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ erinnert.
Auch wenn sich einige Übersetzungs- und Rechtschreibfehler eingeschlichen haben, kann das Buch nachdrücklich empfohlen werden.
Beschreibung: Sue Ellen, die junge Ich-Erzählerin, fristet ein trauriges Dasein mit einem gewalttätigen Stiefvater und einer alkoholabhängigen Mutter am Ufer des Sabine Rivers in Texas. Einzigen Halt findet sie bei ihren Freunden, der schwarzen Jinx, dem schwulen Terry und der betörend schönen May Lynn. Als Letztere tot aus dem Fluss gefischt wird, beginnt für die Freunde ein lebensgefährliches Abenteuer. Sie haben sich nämlich in den Kopf gesetzt, die Asche der verstorbenen Freundin nach Hollywood zu bringen und dort zu verstreuen. Es war nämlich May Lynns sehnlichster Wunsch gewesen, in die Filmmetropole zu gehen und dort Karriere zu machen. Als die drei Freunde dann durch Zufall auch noch an eine nicht unerhebliche Summe Geld kommen, die May Lynns Bruder bei einem Bankraub erbeutet hat, flüchten sie, im Schlepptau Sue Ellens apathische Mutter, Hals über Kopf aus ihrem Heimatort. Schon bald heften sich geldgierige Verwandte und ein skrupelloser Constable an ihre Fersen. Wirklich ernst wird die Lage aber erst, als der legendenumwobene Killer Skunk die Fährte der Flüchtenden aufnimmt. Ihm soll bislang noch niemand lebend entkommen sein…
Fazit:
Die Handlung des Buches spielt in den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts irgendwo in einem abgelegenen Südstaatenkaff in Texas. Dem Autor gelingt es, die schlimme soziale Lage der fast vollkommen isoliert lebenden Flussbewohner, die Gewalttätigkeit innerhalb der Familien und den ausgeprägten Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung, sehr anschaulich darzustellen.
Empfehlung:
Der Roman verspricht dem/der Leser/in nicht nur Spannung, sondern gewährt einen guten Blick auf das Leben der ärmeren Bevölkerungsschichten der amerikanischen Südstaaten vor dem Zweiten Weltkrieg. Manchmal fühlt man sich beim Lesen an Mark Twains „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“ erinnert.
Auch wenn sich einige Übersetzungs- und Rechtschreibfehler eingeschlichen haben, kann das Buch nachdrücklich empfohlen werden.

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