von Inge Löhnig
Beschreibung: Wieder ein Fall für den Münchner Kommissar Dühnfort. Mehrere Morde an älteren Menschen scheinen von einem Täter begangen worden zu sein, der sich selbst als „der Samariter“ bezeichnet und durch seine Taten auf die unhaltbaren Zustände in der Altenpflege hinweisen will. Im Zuge seiner Nachforschungen gerät der Ermittler auch auf die Spur der geheimnisvollen Elena, die sich illegal als Putzfrau in Deutschland aufhält und die irgendwie in das Geschehen involviert zu sein scheint. Aber auch der Kommissar selbst hat einiges durchzustehen, gerät er doch nach einem angeblichen Übergriff auf eine Inhaftierte ins Visier der internen Ermittler. Er muss zur Kenntnis nehmen, dass er unter seinen Kollegen nicht nur Freunde hat.
Fazit:
Der 6. Fall mit Kommissar Dühnfort greift das aktuelle Thema der Pflege von älteren Menschen in Pflegeheimen und die damit verbundenen Probleme und leider immer wieder auftretenden Missstände auf.
Gleichzeitig wird das Familienleben von Clara, einer der Hauptprotagonistinnen des Buches, durchleuchtet. Im Laufe der Zeit werden viele versteckte (familiäre) Abgründe zutage befördert. Aber auch über Dühnfort selbst und sein Privatleben erfährt man viel Neues.
Empfehlung:
Auch wenn der Fall an und für sich komplex und verwickelt ist, ahnt der/die Leser/in schnell „wie der Hase läuft“. Der ganze Plot ist etwas durchsichtig, trotzdem bleibt der Roman spannend und lesenswert, wie übrigens auch die früher erschienenen Krimis von Inge Löhnig.
Beschreibung: Wieder ein Fall für den Münchner Kommissar Dühnfort. Mehrere Morde an älteren Menschen scheinen von einem Täter begangen worden zu sein, der sich selbst als „der Samariter“ bezeichnet und durch seine Taten auf die unhaltbaren Zustände in der Altenpflege hinweisen will. Im Zuge seiner Nachforschungen gerät der Ermittler auch auf die Spur der geheimnisvollen Elena, die sich illegal als Putzfrau in Deutschland aufhält und die irgendwie in das Geschehen involviert zu sein scheint. Aber auch der Kommissar selbst hat einiges durchzustehen, gerät er doch nach einem angeblichen Übergriff auf eine Inhaftierte ins Visier der internen Ermittler. Er muss zur Kenntnis nehmen, dass er unter seinen Kollegen nicht nur Freunde hat.
Fazit:
Der 6. Fall mit Kommissar Dühnfort greift das aktuelle Thema der Pflege von älteren Menschen in Pflegeheimen und die damit verbundenen Probleme und leider immer wieder auftretenden Missstände auf.
Gleichzeitig wird das Familienleben von Clara, einer der Hauptprotagonistinnen des Buches, durchleuchtet. Im Laufe der Zeit werden viele versteckte (familiäre) Abgründe zutage befördert. Aber auch über Dühnfort selbst und sein Privatleben erfährt man viel Neues.
Empfehlung:
Auch wenn der Fall an und für sich komplex und verwickelt ist, ahnt der/die Leser/in schnell „wie der Hase läuft“. Der ganze Plot ist etwas durchsichtig, trotzdem bleibt der Roman spannend und lesenswert, wie übrigens auch die früher erschienenen Krimis von Inge Löhnig.

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