6.3.15

Das Mädchen, das verstummte

von Michael Hjorth undHans Rosenfeldt: 

In einer schwedischen Kleinstadt wird eine ganze Familie kaltblütig ermordet. Dabei übersieht der Täter jedoch eine Zeugin: die zehnjährige Cousine, die zu Besuch war und die Tat mit angesehen hat, aber unentdeckt geflohen ist. Nun befindet sie sich alleine in den Wäldern Schwedens und will an einen Ort, an dem sie sicher ist – während sie sowohl von der Polizei als auch vom Täter fieberhaft gesucht wird. Der Polizeipsychologe Sebastian Bergman ist, trotz aller Schwierigkeiten im Team, ebenfalls wieder an der Aufklärung des Falles beteiligt. Ihm gelingt das, was niemand erwartet hat: Als das Mädchen endlich gefunden wird, fasst es allein zu ihm Vertrauen. Und obwohl es nicht spricht, versucht es, sich durch Zeichnungen auszudrücken. Bei Bergman werden indes wieder schmerzhafte Erinnerungen an seine eigene Tochter wach…

Wieder ein spannender Krimi vom Autorenduo Hjorth und Rosenfeldt. Dass sich mein Anfangsverdacht in jeder Hinsicht bestätigte, tat dem Lesegenuss keinen Abbruch. Und wie immer verstanden sie sich meisterhaft darauf, mit den letzten Seiten die Neugierde auf eine Fortsetzung zu wecken.
Empfehlenswert für alle Freunde des Schwedenkrimis.

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