von Rolf und Cilla Börjlind
Nachdem der obdachlose ehemalige Polizeikommissar Tom Stilton zusammen mit der Polizeistudentin Olivia Rönning erfolgreich am letzten Fall seiner ehemaligen Kollegin Mette Olsäter mitgearbeitet hat, rappelt er sich wieder dazu auf, in die zivilisierte Welt zurückzukehren. Er bezieht die alte Fischerhütte, die er geerbt hat, und gewöhnt sich wieder an ein festes Dach über dem Kopf. Dann sieht er den Tag der Rache gekommen: Der Mann, der ihn damals in die Obdachlosigkeit getrieben hat, soll nun bezahlen. Bevor Stilton seine Pläne jedoch in die Realität umsetzen kann, kommt ihm ein Ereignis in die Quere, das seinen Freund Abbas total aus der Bahn wirft. Dessen große Liebe, die er seit Jahren nicht mehr gesehen hat, wird zerstückelt in einem Waldstück bei Marseille aufgefunden. Er will nun seinerseits nach Marseille reisen, um den Mörder zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen, und Stilton, der Abbas noch etwas schuldet, muss ihn dabei begleiten.
Unterdessen stolpert Olivia daheim in Schweden zufällig über den Selbstmord ihres Nachbarn und Zollbeamten Bengt Sahlmann. Sie kümmert sich um dessen total verstörte sechzehnjährige Tochter – doch bald bemerkt sie Ungereimtheiten und beginnt sich zu fragen, ob es denn wirklich ein Selbstmord war…
Spannende Fortsetzung des ersten Kriminalromans des Autorenduos, das bisher nur Drehbücher für Fernsehserien schrieb. Mich störte diesmal der Schreibstil etwas mehr, der stellenweise doch in seiner knappen Kürze an ein Filmscript erinnerte. Das soll aber niemanden von der Lektüre abhalten!
Jeder, der die „Sturmflut“ liebte, wird auf seine Kosten kommen und von der Fortsetzung nicht enttäuscht sein.
Unterdessen stolpert Olivia daheim in Schweden zufällig über den Selbstmord ihres Nachbarn und Zollbeamten Bengt Sahlmann. Sie kümmert sich um dessen total verstörte sechzehnjährige Tochter – doch bald bemerkt sie Ungereimtheiten und beginnt sich zu fragen, ob es denn wirklich ein Selbstmord war…
Spannende Fortsetzung des ersten Kriminalromans des Autorenduos, das bisher nur Drehbücher für Fernsehserien schrieb. Mich störte diesmal der Schreibstil etwas mehr, der stellenweise doch in seiner knappen Kürze an ein Filmscript erinnerte. Das soll aber niemanden von der Lektüre abhalten!
Jeder, der die „Sturmflut“ liebte, wird auf seine Kosten kommen und von der Fortsetzung nicht enttäuscht sein.

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