von Bernhard Aichner
Ein Urlaub in Griechenland mit ihren beiden Töchtern sollte Bestatterin Brünhilde Blum endlich die Trauer um ihren verstorbenen Mann Mark vergessen lassen. Alles fühlt sich gut und richtig an und Blum genießt die Unbeschwertheit bis sie eines Tages in einer Zeitschrift auf ein Foto stößt, welches ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Eine tote Frau sitzt auf einem ausgestopften Zebra, eine tote Frau, die genauso aussieht wie sie.
Blum bricht ihren Urlaub abrupt ab, denn sie muss herausfinden, um wen es sich bei der Toten handelt. Ihre Nachforschungen führen sie in den Schwarzwald ins imposante Hotel Solveig und dort bestätigen sich ihre Vermutungen – es ist ihre verschollene Zwillingsschwester Björk. Björks Adoptivvater Karl Kaltschmied und sein Sohn Ingmar weisen Blum anfänglich brüsk ab, doch dann gelingt es ihr, eine Verbindung zu dem stillen, blassen Ingmar aufzubauen und bald schon hat Blum das Gefühl, endlich Teil einer richtigen Familie zu sein, einer Familie, die sie als Kind schmerzlich vermisst hat.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Während Blum mit Ingmar bei ihrer Familie in Innsbruck verweilt, entdeckt man während einer Exhumierung auf dem Innsbrucker Friedhof in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine. Sofort wird klar, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handelt und nur Eine kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die damals die Verstorbene versorgt und eingebettet hat.
Blum flüchtet Hals über Kopf mit Ingmar und versteckt sich im Hotel Solveig, wo sie verzweifelt versucht, einen Ausweg aus dieser aussichtslosen Situation zu finden nicht ahnend, dass ihr Alptraum erst dort seinen Anfang nimmt.
Fazit: Totenhaus ist der 2. Band der Totenfrau-Trilogie von Bernhard Aichner. Aichners Sprache ist direkt und schnörkellos und es gelingt ihm, wie auch beim ersten Band, den Spannungsbogen konstant zu halten. Es ist ein Thriller, der den Leser in rasanter Weise auf eine Reise zu den tiefsten Abgründen der menschlichen Seele mitnimmt. Spannend bis zum Schluß auch wenn das Ende offen bleibt.
Diese Buch kann ich allen Thriller-Fans nur empfehlen, jedoch würde ich anraten, zunächst den 1. Band „Totenfrau“ zu lesen, damit man die Geschichte hinter Blum besser versteht.
Ein Urlaub in Griechenland mit ihren beiden Töchtern sollte Bestatterin Brünhilde Blum endlich die Trauer um ihren verstorbenen Mann Mark vergessen lassen. Alles fühlt sich gut und richtig an und Blum genießt die Unbeschwertheit bis sie eines Tages in einer Zeitschrift auf ein Foto stößt, welches ihr den Boden unter den Füßen wegzieht. Eine tote Frau sitzt auf einem ausgestopften Zebra, eine tote Frau, die genauso aussieht wie sie.
Blum bricht ihren Urlaub abrupt ab, denn sie muss herausfinden, um wen es sich bei der Toten handelt. Ihre Nachforschungen führen sie in den Schwarzwald ins imposante Hotel Solveig und dort bestätigen sich ihre Vermutungen – es ist ihre verschollene Zwillingsschwester Björk. Björks Adoptivvater Karl Kaltschmied und sein Sohn Ingmar weisen Blum anfänglich brüsk ab, doch dann gelingt es ihr, eine Verbindung zu dem stillen, blassen Ingmar aufzubauen und bald schon hat Blum das Gefühl, endlich Teil einer richtigen Familie zu sein, einer Familie, die sie als Kind schmerzlich vermisst hat.
Doch dann überschlagen sich die Ereignisse.
Während Blum mit Ingmar bei ihrer Familie in Innsbruck verweilt, entdeckt man während einer Exhumierung auf dem Innsbrucker Friedhof in einem Sarg zwei Köpfe und vier Beine. Sofort wird klar, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handelt und nur Eine kommt als Täterin in Frage: die Bestatterin, die damals die Verstorbene versorgt und eingebettet hat.
Blum flüchtet Hals über Kopf mit Ingmar und versteckt sich im Hotel Solveig, wo sie verzweifelt versucht, einen Ausweg aus dieser aussichtslosen Situation zu finden nicht ahnend, dass ihr Alptraum erst dort seinen Anfang nimmt.
Fazit: Totenhaus ist der 2. Band der Totenfrau-Trilogie von Bernhard Aichner. Aichners Sprache ist direkt und schnörkellos und es gelingt ihm, wie auch beim ersten Band, den Spannungsbogen konstant zu halten. Es ist ein Thriller, der den Leser in rasanter Weise auf eine Reise zu den tiefsten Abgründen der menschlichen Seele mitnimmt. Spannend bis zum Schluß auch wenn das Ende offen bleibt.
Diese Buch kann ich allen Thriller-Fans nur empfehlen, jedoch würde ich anraten, zunächst den 1. Band „Totenfrau“ zu lesen, damit man die Geschichte hinter Blum besser versteht.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen