von Daniel Speck
Zwei Jahrzehnte, zwei Länder, drei Generationen ... Mailand Fashion Week 2014: Julia bereitet mit ihrem Partner Robin ihre Modenschau vor, die den Durchbruch für die beiden bedeuten könnte. Stress pur und Julia klappt während der Schau zusammen. Als sie wieder zu sich kommt, sieht sie einen besorgten älteren Herrn vor sich. Er behauptet, ihr Großvater zu sein und dass ihr tot geglaubter Vater noch leben würde... in Italien.
Julia ist geschockt, sucht vergebens Erklärungen bei ihrer Mutter, die jegliches Gespräch vehement verweigert. Tröpfchenweise erfährt Julia dann doch, was vor über 30 Jahren passiert ist und was es mit dem einzigen gemeinsamen Foto auf sich hat. Ihr Leben bricht auseinander. Der 1. Platz beim Modewettbewerb bringt Aufträge und Geld, aber gleichzeitig auch immensen Druck, Kollektionen abzuliefern. Die Fragen nach ihrem Vater und ihren italienischen Verwandten werfen sie komplett aus der Bahn. Julia begibt sich auf die Suche nach Antworten und findet sich im Jahr 1954 wieder, als Deutschland sich langsam vom Krieg zu erholen beginnt, das Wirtschaftswunder seinen Anfang nimmt und ihr Großvater Vincent geschäftlich nach Mailand fährt und dort die Liebe seines Lebens trifft. Eine Liebe, die in der damaligen Zeit zwischen zwei grundverschiedenen Kulturen keine wirkliche Zukunft hat. Daniel Speck nimmt den Leser mit auf eine lange Reise durch die Zeit. Eine Reise zwischen dem „spießigen“ Deutschland und dem traditionellen, familienbezogenen Italien. Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und kann den dicken Schmöker nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte birgt ein dunkles Familiengeheimnis, dass es aber so dunkel ist, hätte ich nicht erwartet…
Zwei Jahrzehnte, zwei Länder, drei Generationen ... Mailand Fashion Week 2014: Julia bereitet mit ihrem Partner Robin ihre Modenschau vor, die den Durchbruch für die beiden bedeuten könnte. Stress pur und Julia klappt während der Schau zusammen. Als sie wieder zu sich kommt, sieht sie einen besorgten älteren Herrn vor sich. Er behauptet, ihr Großvater zu sein und dass ihr tot geglaubter Vater noch leben würde... in Italien.
Julia ist geschockt, sucht vergebens Erklärungen bei ihrer Mutter, die jegliches Gespräch vehement verweigert. Tröpfchenweise erfährt Julia dann doch, was vor über 30 Jahren passiert ist und was es mit dem einzigen gemeinsamen Foto auf sich hat. Ihr Leben bricht auseinander. Der 1. Platz beim Modewettbewerb bringt Aufträge und Geld, aber gleichzeitig auch immensen Druck, Kollektionen abzuliefern. Die Fragen nach ihrem Vater und ihren italienischen Verwandten werfen sie komplett aus der Bahn. Julia begibt sich auf die Suche nach Antworten und findet sich im Jahr 1954 wieder, als Deutschland sich langsam vom Krieg zu erholen beginnt, das Wirtschaftswunder seinen Anfang nimmt und ihr Großvater Vincent geschäftlich nach Mailand fährt und dort die Liebe seines Lebens trifft. Eine Liebe, die in der damaligen Zeit zwischen zwei grundverschiedenen Kulturen keine wirkliche Zukunft hat. Daniel Speck nimmt den Leser mit auf eine lange Reise durch die Zeit. Eine Reise zwischen dem „spießigen“ Deutschland und dem traditionellen, familienbezogenen Italien. Schon nach wenigen Seiten ist man gefesselt und kann den dicken Schmöker nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte birgt ein dunkles Familiengeheimnis, dass es aber so dunkel ist, hätte ich nicht erwartet…

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