von Rindert Kromhout
Beschreibung:
„Wenn du vor mir stirbst“, sagte ich, „werde ich ein Buch über dich schreiben.“
Der Leser hält Quentins Buch in den Händen. Quentin schreibt über die Kindheit mit seinem Bruder Julian, bis dieser in den Spanischen Bürgerkrieg zieht. Vom englischen Landleben der zwanziger und dreißiger Jahre, den Künstlern, die in ihrem Haus ein und aus gehen und von einem schrecklichen Geheimnis, das ans Licht kommt und die Familie auf die Zerreißprobe stellt. „Brüder für Immer“ beruht auf wahren Begebenheiten und realen Personen. Quentin, Julian und ihre kleine Schwester Angelica waren die Kinder der Malerin Vanessa Bell. Vanessa und ihre Schwester Virginia Woolf waren zentrale Figuren der sogenannten Bloomsbury Group, einer bunten Gemeinschaft von Künstlern, die Anfang des vorigen Jahrhunderts in England wohnten und wirkten. Fazit:
„Brüder für immer“ ist ein wunderbar berührendes Buch über eine außergewöhnliche Künstlerfamilie, die es anfangs des 20. Jahrhunderts nicht leicht hat, auf dem Lande akzeptiert zu werden. Da sind einerseits die recht eigentümliche Familiensituation, andererseits das liberale Gedankengut, mit dem die Familie auffällt.
Empfehlung:
Vom Verlag zwar für die Altersguppe 12 bis 15 empfohlen, ist diese empfindsame Geschichte durchaus für Erwachsene geeignet. Aber wie so oft bei ganz besonderen Jugendbüchern, sie treffen den Mainstream nicht, sind aber für Erwachsene und reife, belesene Jugendliche seltene Perlen.
Beschreibung:
„Wenn du vor mir stirbst“, sagte ich, „werde ich ein Buch über dich schreiben.“
Der Leser hält Quentins Buch in den Händen. Quentin schreibt über die Kindheit mit seinem Bruder Julian, bis dieser in den Spanischen Bürgerkrieg zieht. Vom englischen Landleben der zwanziger und dreißiger Jahre, den Künstlern, die in ihrem Haus ein und aus gehen und von einem schrecklichen Geheimnis, das ans Licht kommt und die Familie auf die Zerreißprobe stellt. „Brüder für Immer“ beruht auf wahren Begebenheiten und realen Personen. Quentin, Julian und ihre kleine Schwester Angelica waren die Kinder der Malerin Vanessa Bell. Vanessa und ihre Schwester Virginia Woolf waren zentrale Figuren der sogenannten Bloomsbury Group, einer bunten Gemeinschaft von Künstlern, die Anfang des vorigen Jahrhunderts in England wohnten und wirkten. Fazit:
„Brüder für immer“ ist ein wunderbar berührendes Buch über eine außergewöhnliche Künstlerfamilie, die es anfangs des 20. Jahrhunderts nicht leicht hat, auf dem Lande akzeptiert zu werden. Da sind einerseits die recht eigentümliche Familiensituation, andererseits das liberale Gedankengut, mit dem die Familie auffällt.
Empfehlung:
Vom Verlag zwar für die Altersguppe 12 bis 15 empfohlen, ist diese empfindsame Geschichte durchaus für Erwachsene geeignet. Aber wie so oft bei ganz besonderen Jugendbüchern, sie treffen den Mainstream nicht, sind aber für Erwachsene und reife, belesene Jugendliche seltene Perlen.

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