von Susanne Fischer
Corinna genannt Inna ist mit ihrem geistig behinderten Bruder Jona und ihrer Mutter in ein abgewrackten Haus umgezogen. Umzüge und Schulwechsel sind normal für die 15-jährige, seit ihre Eltern sich getrennt haben. Die neue Schule ist gar nicht so übel und Corinna, die sich als Marie ausgibt, um nicht ständig neuen Spitznamen ausgesetzt zu sein, findet in Pauline und Chantale genannt Schnalle zwei Freundinnen. Im Haus sind nur noch zwei Wohnungen fix bewohnt, „weil es abgerissen werden soll“. Eine von einem uralten Ehepaar, die andere von Marc, der 1 Jahr älter ist als Corinna und seiner Mutter. Marc zeigt Inna ein lauschiges Plätzchen am Fluss, an dem sie sich oft treffen und über Gott und die Welt reden. Irgendwann fragen Schnalle und Pauline Inna nach Marc. Der soll etwas mit einem Einbruch bei einem reichen Klassenkameraden namens Nico zu tun haben. Und mit einer gewissen Marie, die aufgrund dieser Geschichte von der Schule geflogen ist. Inna streitet ab, Marc überhaupt zu kennen, verliebt sich aber in ihn. Und da ist auf einmal auch noch Nico, der sich auch für Inna interessiert. Eines Tages stirbt die alte Frau und Marc ist plötzlich verschwunden, weil seine Mutter mit einem neuen Partner zusammenziehen will. Offiziell. Vielleicht steckt aber etwas ganz anderes hinter der Geschichte? Ich fand den Handlungsstrang Schule Familie Freundschaft Liebe gut gelungen, den kriminellen Teil etwas schwach und konstruiert. Meiner Meinung nach ist die Story mit Themen überfrachtet. Drogen, ausartende Partys, Bisexualität, Trennung, neue Familie, Behinderung, Hartz 4, Sterben, Schule, Liebe, Freundschaft und vieles mehr.
Mein Fazit:
Corinna genannt Inna ist mit ihrem geistig behinderten Bruder Jona und ihrer Mutter in ein abgewrackten Haus umgezogen. Umzüge und Schulwechsel sind normal für die 15-jährige, seit ihre Eltern sich getrennt haben. Die neue Schule ist gar nicht so übel und Corinna, die sich als Marie ausgibt, um nicht ständig neuen Spitznamen ausgesetzt zu sein, findet in Pauline und Chantale genannt Schnalle zwei Freundinnen. Im Haus sind nur noch zwei Wohnungen fix bewohnt, „weil es abgerissen werden soll“. Eine von einem uralten Ehepaar, die andere von Marc, der 1 Jahr älter ist als Corinna und seiner Mutter. Marc zeigt Inna ein lauschiges Plätzchen am Fluss, an dem sie sich oft treffen und über Gott und die Welt reden. Irgendwann fragen Schnalle und Pauline Inna nach Marc. Der soll etwas mit einem Einbruch bei einem reichen Klassenkameraden namens Nico zu tun haben. Und mit einer gewissen Marie, die aufgrund dieser Geschichte von der Schule geflogen ist. Inna streitet ab, Marc überhaupt zu kennen, verliebt sich aber in ihn. Und da ist auf einmal auch noch Nico, der sich auch für Inna interessiert. Eines Tages stirbt die alte Frau und Marc ist plötzlich verschwunden, weil seine Mutter mit einem neuen Partner zusammenziehen will. Offiziell. Vielleicht steckt aber etwas ganz anderes hinter der Geschichte? Ich fand den Handlungsstrang Schule Familie Freundschaft Liebe gut gelungen, den kriminellen Teil etwas schwach und konstruiert. Meiner Meinung nach ist die Story mit Themen überfrachtet. Drogen, ausartende Partys, Bisexualität, Trennung, neue Familie, Behinderung, Hartz 4, Sterben, Schule, Liebe, Freundschaft und vieles mehr.
Mein Fazit:
Manchmal ist weniger mehr. Schade um die tolle Kerngeschichte.
Meine Empfehlung:
Meine Empfehlung:
Im wohl sortierten Jugendbuchbereich wird dieses Buch durchaus seine Leserschaft finden.

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