von Fred Vargas
Lange haben die Fans dieser Autorin auf eine weitere Geschichte um den etwas sehr eigenen Polizisten und seiner interessanten Truppe warten müssen. Endlich treffen wir wieder auf die unterschiedlichsten Charaktere in diesem Team, die sehr gut beschrieben sind und einem im Laufe der Geschichten immer mehr ans Herz gewachsen sind.
Kommissar Adamsberg, der bei seinen Ermittlungen geduldig wartet, dass ihm die Erkenntnisse ins Bewusstsein gelangen und ihn mit Hilfe seiner Intuition auf die richtige Fährte bringen. Namen kann er sich sowieso nicht merken, und auf eine systematische Ermittlungsarbeit legt er überhaupt keinen Wert. Was seinen Mitarbeiterstab regelrecht zur Verzweiflung bringt. Allerdings weiß Adamsberg, trotz seines Hanges zu Übersinnlichem und nicht greifbarer Logik, die unterschiedlichen Fähigkeiten seiner Mitarbeiter sehr zu schätzen und für die Lösung des Falles zu nutzen. Da ist z. B. sein Stellvertreter und gelegentlicher Gegenspieler Danglard: er weist immer ein eher rationelles Herangehen an den Fall auf. Violette Retancourt hingegen, eine Frau mit unerschöpflicher Energie und vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten, steht ihrem Chef stets zur Seite und hat ihm schon manchmal aus der Patsche geholfen. Sie hat auch ein bes. Faible für den Bürokater, „Kugel“ genannt, den sie manchmal sogar von einem Schlafplatz zum nächsten trägt und damit seine Trägheit unterstützt. Der junge Louis Veyrenc stammt aus einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, ist sehr einfach gestrickt und versteht seinen Vorgesetzten fast immer. Dann gibt es noch die Computerexpertin, die unglaubliche technische Fähigkeiten besitzt, und einen sehr effizienten Mitarbeiter, der aber ständig mit plötzlichen Schlafattacken zu kämpfen hat, aber nach einer kurzen Pause gleich wieder einsatzbereit ist.
Adamsberg hatte sich am Ende seines letzten Falles auf eine kleine isländische Insel zurückgezogen, um sein bisheriges Leben zu überdenken. Da kommt nun eine Nachricht, die ihn sofort zurückbeordert. Eine Frau wurde zweimal vom Wagen ihres Mannes überfahren und im Kommissariat macht man sich darauf keinen Reim. Aber es bleibt nicht nur bei diesem Opfer. Mehrere Männer sterben unerklärlicherweise durch den Biss der Einsiedlerspinne; das Rätselhafte daran ist, dass es schon sehr sehr viele Bisse braucht um daran zu sterben. Damit aber der Probleme nicht genug: In Adamsbergs Team läuft etwas schief. Gibt es einen Maulwurf, wer arbeitet gegen eine Aufklärung des Falls? Auf wen kann er sich noch verlassen? Da gibt es noch viel zu klären.
Fred Vargas erweist sich wieder mal als brillante und genau recherchierende Erzählerin von äußerst spannenden Fällen. Wenn man einmal ein Buch von ihr gelesen hat, wartet man gespannt auf weitere! Nicht nur für Krimifreunde!
Lange haben die Fans dieser Autorin auf eine weitere Geschichte um den etwas sehr eigenen Polizisten und seiner interessanten Truppe warten müssen. Endlich treffen wir wieder auf die unterschiedlichsten Charaktere in diesem Team, die sehr gut beschrieben sind und einem im Laufe der Geschichten immer mehr ans Herz gewachsen sind.
Kommissar Adamsberg, der bei seinen Ermittlungen geduldig wartet, dass ihm die Erkenntnisse ins Bewusstsein gelangen und ihn mit Hilfe seiner Intuition auf die richtige Fährte bringen. Namen kann er sich sowieso nicht merken, und auf eine systematische Ermittlungsarbeit legt er überhaupt keinen Wert. Was seinen Mitarbeiterstab regelrecht zur Verzweiflung bringt. Allerdings weiß Adamsberg, trotz seines Hanges zu Übersinnlichem und nicht greifbarer Logik, die unterschiedlichen Fähigkeiten seiner Mitarbeiter sehr zu schätzen und für die Lösung des Falles zu nutzen. Da ist z. B. sein Stellvertreter und gelegentlicher Gegenspieler Danglard: er weist immer ein eher rationelles Herangehen an den Fall auf. Violette Retancourt hingegen, eine Frau mit unerschöpflicher Energie und vielfältigsten Einsatzmöglichkeiten, steht ihrem Chef stets zur Seite und hat ihm schon manchmal aus der Patsche geholfen. Sie hat auch ein bes. Faible für den Bürokater, „Kugel“ genannt, den sie manchmal sogar von einem Schlafplatz zum nächsten trägt und damit seine Trägheit unterstützt. Der junge Louis Veyrenc stammt aus einem kleinen Dorf in den Pyrenäen, ist sehr einfach gestrickt und versteht seinen Vorgesetzten fast immer. Dann gibt es noch die Computerexpertin, die unglaubliche technische Fähigkeiten besitzt, und einen sehr effizienten Mitarbeiter, der aber ständig mit plötzlichen Schlafattacken zu kämpfen hat, aber nach einer kurzen Pause gleich wieder einsatzbereit ist.
Adamsberg hatte sich am Ende seines letzten Falles auf eine kleine isländische Insel zurückgezogen, um sein bisheriges Leben zu überdenken. Da kommt nun eine Nachricht, die ihn sofort zurückbeordert. Eine Frau wurde zweimal vom Wagen ihres Mannes überfahren und im Kommissariat macht man sich darauf keinen Reim. Aber es bleibt nicht nur bei diesem Opfer. Mehrere Männer sterben unerklärlicherweise durch den Biss der Einsiedlerspinne; das Rätselhafte daran ist, dass es schon sehr sehr viele Bisse braucht um daran zu sterben. Damit aber der Probleme nicht genug: In Adamsbergs Team läuft etwas schief. Gibt es einen Maulwurf, wer arbeitet gegen eine Aufklärung des Falls? Auf wen kann er sich noch verlassen? Da gibt es noch viel zu klären.
Fred Vargas erweist sich wieder mal als brillante und genau recherchierende Erzählerin von äußerst spannenden Fällen. Wenn man einmal ein Buch von ihr gelesen hat, wartet man gespannt auf weitere! Nicht nur für Krimifreunde!

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