von Tamara Bach
„Wörter mit L“ ist eines dieser Bücher, wo das letzte Spiel der Kindheit gespielt wird.
Tief in ihrem Inneren bemerkt Pauline den Umbruch, checkt, dass das mit dem Kindsein langsam seinem Ende zugeht. Das passt ihr nicht, weil all ihre Strategien nicht mehr funktionieren. Sie ist ja auch erst elf. Ihre beste Freundin Natascha, Natascha, die schon seit dem Kindergarten für sie da ist, ist plötzlich verliebt. In den tranigen Tristan. Oh. Mein. Gott. Paulines Mutter ist plötzlich verliebt. Vielen Dank aber auch. Und nicht sie ist es, die es Pauline sagt, sondern ihr Vater. Und der scheint eifersüchtig, obwohl er eine neue Frau und mit der zusammen einen kleinen Sohn hat. Pauline ist ein Scheidungskind, das die erste Wochenhälfte bei Mama, die zweite Wochenhälfte bei Papa, Stiefmutter und Halbbruder wohnt. Ganz schön kompliziert. Und dann taucht da noch Lukas aus der Parallelklasse auf mit seinem dreibeinigen Hund. Pauline ist ihm gegenüber abweisend und „frotzat“. Lukas aber ist keiner, der sich von so einer wie Pauline abwimmeln lässt. Nataschas Angebeteter entpuppt sich als wahrer Vollidiot. Natascha sucht Trost bei … Leonie. Mann, Mann, ist das alles kompliziert.
Mein Fazit: ok., es ist ein Kinderbuch, aber …
Meine Empfehlung: ich bespreche es trotzdem, weil ich meine, dass es auch gute Lektüre für größere Kinder wie mich ist.
„Wörter mit L“ ist eines dieser Bücher, wo das letzte Spiel der Kindheit gespielt wird.
Tief in ihrem Inneren bemerkt Pauline den Umbruch, checkt, dass das mit dem Kindsein langsam seinem Ende zugeht. Das passt ihr nicht, weil all ihre Strategien nicht mehr funktionieren. Sie ist ja auch erst elf. Ihre beste Freundin Natascha, Natascha, die schon seit dem Kindergarten für sie da ist, ist plötzlich verliebt. In den tranigen Tristan. Oh. Mein. Gott. Paulines Mutter ist plötzlich verliebt. Vielen Dank aber auch. Und nicht sie ist es, die es Pauline sagt, sondern ihr Vater. Und der scheint eifersüchtig, obwohl er eine neue Frau und mit der zusammen einen kleinen Sohn hat. Pauline ist ein Scheidungskind, das die erste Wochenhälfte bei Mama, die zweite Wochenhälfte bei Papa, Stiefmutter und Halbbruder wohnt. Ganz schön kompliziert. Und dann taucht da noch Lukas aus der Parallelklasse auf mit seinem dreibeinigen Hund. Pauline ist ihm gegenüber abweisend und „frotzat“. Lukas aber ist keiner, der sich von so einer wie Pauline abwimmeln lässt. Nataschas Angebeteter entpuppt sich als wahrer Vollidiot. Natascha sucht Trost bei … Leonie. Mann, Mann, ist das alles kompliziert.
Mein Fazit: ok., es ist ein Kinderbuch, aber …
Meine Empfehlung: ich bespreche es trotzdem, weil ich meine, dass es auch gute Lektüre für größere Kinder wie mich ist.

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