14.2.20

Der Stotterer

von Charles Lewinsky 

Inhalt: 
Der Stotterer kann zwar nicht gut sprechen, aber sehr gut schreiben. Und während er eine Gefängnisstrafe absitzen muss, versucht er diese Gabe für sich auszunutzen. Er kommt in die Bibliothek, wo sich für ihm viele Möglichkeiten bieten….

Fazit: 
Der Stotterer schreibt sehr oft an den „Padre“,wobei er über das Leben im Knast berichtet und mit ihm diskutiert; er schreibt Tagebuch, das nur für ihn selbst gedacht ist; und er schreibt kurze Texte und Geschichten als sogenannte Fingerübung. So reihen sich Geschichten aneinander, die ergreifend, satirisch, frech, distanziert, tiefgründig und grüblerisch sind, die einen aber allesamt in seinen Bann ziehen.

Empfehlung: 
Liest sich wunderbar flüssig und bietet durch die vielen abgeschlossenen Texte, Gelegenheit zu Unterbrechungen, aber auch einfaches „Wieder-Weiterlesen“. Schöne Sprache und guter Sprachwitz. (NG)

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