Die Ich-Erzählerin wird nach dem Selbstmord ihres Lebenspartners völlig aus der Bahn geworfen und versucht verzweifelt, mit dem Leben wieder zurecht zu kommen. Sie beginnt mit dem Laufen. Erst schafft sie nur kleine Strecken, doch nach und nach kommt sie durch das Laufen wieder in einen Lebensrhythmus.
Fazit:
Fazit:
Der Inhalt der Geschichte ist zwar tragisch, wird aber mit einer solchen Lockerheit und Ironie erzählt, dass es niemals pathetisch oder dramatisch wird. Der Selbstmonolog vermittelt den Eindruck des Laufrhythmus‘ und lässt die Ich-Erzählerin höchst sympathisch wirken. Eine gelungene Auseinandersetzung mit dem Thema „Trauerverarbeitung“.
Empfehlung:
Empfehlung:
Ein kleines, feines Büchlein – sehr angenehm und einfach zu lesen, und trotz des schwierigen Themas nicht belastend. Empfohlen für alle, die sich vor einem traurigen Thema nicht scheuen.

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