von Jens Böttcher
Beschreibung:
Leon hat genug vom Leben. Zwar kann er als Musiker nach wie vor ganz gut überleben, aber die Beziehung zu seiner Tochter scheint nicht mehr zu retten zu sein und in Liebes-Dingen fühlt er sich längst wie ein hoffnungsloser Fall. Seine Zukunft scheint ihm verloren und wertlos – bis er eines Tages plötzlich einen alten Mann trifft, der behauptet, Gott höchstpersönlich zu sein. Zunächst hält Leon ihn für verrückt; er kann und will einfach nicht daran glauben. Doch als der angebliche Gott anfängt, wahre Wunder zu vollbringen, ist sich Leon plötzlich nicht mehr so sicher. Allmählich lernt er die gemeinsame Zeit mit Gott immer mehr zu schätzen – und sein ganzes Leben wird innerhalb weniger Tage auf den Kopf gestellt. Bis sich eines Tages herausstellt, dass der Schöpfer aus einem bestimmten Grund auf die Erde gekommen ist: Er will ausgerechnet Leon um einen Gefallen bitten…
Mein Fazit:
Leon, der Protagonist, wird als eine Art „Archetyp“ des Menschen dargestellt – mit Gedanken, Gefühlen, Problemen, die leicht nachzuvollziehen und -empfinden sind. Somit können sich die Leser*innen ganz einfach an seine Stelle setzen und selbst zu Protagonist*innen dieser Geschichte werden.
„Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte“ ist voller Textstellen, die zum Innehalten und Nachdenken einladen. Ein aufmunterndes Buch, das das Potenzial hat, Leben zu verändern.
Empfehlung:
für Jugendliche und Erwachsene jeder Altersstufe
Leon hat genug vom Leben. Zwar kann er als Musiker nach wie vor ganz gut überleben, aber die Beziehung zu seiner Tochter scheint nicht mehr zu retten zu sein und in Liebes-Dingen fühlt er sich längst wie ein hoffnungsloser Fall. Seine Zukunft scheint ihm verloren und wertlos – bis er eines Tages plötzlich einen alten Mann trifft, der behauptet, Gott höchstpersönlich zu sein. Zunächst hält Leon ihn für verrückt; er kann und will einfach nicht daran glauben. Doch als der angebliche Gott anfängt, wahre Wunder zu vollbringen, ist sich Leon plötzlich nicht mehr so sicher. Allmählich lernt er die gemeinsame Zeit mit Gott immer mehr zu schätzen – und sein ganzes Leben wird innerhalb weniger Tage auf den Kopf gestellt. Bis sich eines Tages herausstellt, dass der Schöpfer aus einem bestimmten Grund auf die Erde gekommen ist: Er will ausgerechnet Leon um einen Gefallen bitten…
Mein Fazit:
Leon, der Protagonist, wird als eine Art „Archetyp“ des Menschen dargestellt – mit Gedanken, Gefühlen, Problemen, die leicht nachzuvollziehen und -empfinden sind. Somit können sich die Leser*innen ganz einfach an seine Stelle setzen und selbst zu Protagonist*innen dieser Geschichte werden.
„Der Tag, an dem Gott nicht mehr Gott heißen wollte“ ist voller Textstellen, die zum Innehalten und Nachdenken einladen. Ein aufmunterndes Buch, das das Potenzial hat, Leben zu verändern.
Empfehlung:
für Jugendliche und Erwachsene jeder Altersstufe

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