von Julia Engelmann
Oktober 2019 (Goldmann), 128 Seiten
Beschreibung:
„Keine Ahnung ob das richtig ist“ könnte die Überschrift für meine
Rezension sein. Julia Engelmann spaltet die Nation wie sonst nichts und
niemand. Die einen finden sie phantastisch, die anderen zum Abgewöhnen.
Die einen finden ihre heile Welt aus Familie, Management und Yoga
erstrebens- und nachahmenswert, die anderen finden sie zum Kotzen. Wie finde ich ihre Texte?
Mein Fazit:
Ganz nett, ein zweites müsste ich von ihr nicht lesen.
Empfehlung:
Wenn Lyrik, dann vielleicht Julia Engelmann. Die kennt der eine oder die andere.
Michaela Grüner, Stadtbibliothek Bruneck
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