von Johan Theorin
Beschreibung: Die Insel Öland brütet unter der ungewohnten Sommerhitze. Die Mitglieder der wohlhabenden Familie Kloss, Betreiber einer luxuriösen Campinganlage, rüsten für die Mitsommernacht. Die Sommergäste freuen sich auf das kommende Fest. Nur einer von ihnen hat ganz andere Pläne. Er ist nach vielen Jahrzehnten auf die Insel zurückgekehrt, um eine alte Schuld zu begleichen, und im Zentrum seiner Rachegelüste steht die Familie Kloss.
Durch Zufall gelangt der junge Jan Kloss nachts auf ein mysteriöses Schiff, das sich als „Geisterschiff“, mit sterbenden Matrosen und einem axtschwingenden Monster, entpuppt. Nur mit Not gelangt es Jan vom Schiff zu fliehen. Er findet Unterschlupf bei Gerlof Davidsson. Gerlof, ein alter, gebrechlicher, aber kluger und geistvoller Mann, ahnt was hinter der schier unglaublichen Geschichte steckt. Er hat Erfahrung genug, um langsam zu verstehen, welches Unheil sich über „seiner“ Insel und der Familie Kloss zusammenbraut…
Fazit:
Beschreibung: Die Insel Öland brütet unter der ungewohnten Sommerhitze. Die Mitglieder der wohlhabenden Familie Kloss, Betreiber einer luxuriösen Campinganlage, rüsten für die Mitsommernacht. Die Sommergäste freuen sich auf das kommende Fest. Nur einer von ihnen hat ganz andere Pläne. Er ist nach vielen Jahrzehnten auf die Insel zurückgekehrt, um eine alte Schuld zu begleichen, und im Zentrum seiner Rachegelüste steht die Familie Kloss.
Durch Zufall gelangt der junge Jan Kloss nachts auf ein mysteriöses Schiff, das sich als „Geisterschiff“, mit sterbenden Matrosen und einem axtschwingenden Monster, entpuppt. Nur mit Not gelangt es Jan vom Schiff zu fliehen. Er findet Unterschlupf bei Gerlof Davidsson. Gerlof, ein alter, gebrechlicher, aber kluger und geistvoller Mann, ahnt was hinter der schier unglaublichen Geschichte steckt. Er hat Erfahrung genug, um langsam zu verstehen, welches Unheil sich über „seiner“ Insel und der Familie Kloss zusammenbraut…
Fazit:
Johan Theorin legt mit „Inselgrab“ den vierten Band seiner Krimis vor, die allesamt auf der Insel Öland in einer jeweils anderen Jahreszeit spielen. In der Tat gelingt es dem Autor mit seinen Romanen, eine Lanze für dieses schöne schwedische Eiland zu brechen. Einfach und flüssig geschrieben, liest sich das Buch leicht, auch wenn die Übersetzung hie und da einiges zu wünschen übrig lässt.
Empfehlung:
„Inselgrab“ ist der wohl schwächste Roman aus der Öland-Reihe. Vor allem die beiden ersten Bände dieser Serie; „Öland“ und „Nebelsturm“ sind ungemein spannend und mitreißend, während der vorliegende Band etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz sind Theorins Plots allemal lesenswert. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten Krimis des Autors wieder an Spannung zulegen, Theorin wurde schließlich schon als aufgehender Stern am skandinavischen Krimi-Himmel gefeiert.
Empfehlung:
„Inselgrab“ ist der wohl schwächste Roman aus der Öland-Reihe. Vor allem die beiden ersten Bände dieser Serie; „Öland“ und „Nebelsturm“ sind ungemein spannend und mitreißend, während der vorliegende Band etwas enttäuscht. Nichtsdestotrotz sind Theorins Plots allemal lesenswert. Bleibt zu hoffen, dass die nächsten Krimis des Autors wieder an Spannung zulegen, Theorin wurde schließlich schon als aufgehender Stern am skandinavischen Krimi-Himmel gefeiert.

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