vom Rosa Ribas und Sabine Hofmann
Die junge Journalistin Ana Marti arbeitet 1956 in Barcelona bei einer Zeitung und wird von dieser in die Berge von Aragonien geschickt. Dort in einem entlegenen kleinen Bergdorf wohnt ein junges Mädchen mit Stigmata an Händen und Füßen und Ana soll darüber einen Artikel verfassen. Von den Dorfbewohnern wird die kleine Isabella wie eine Heilige verehrt, Ana hingegen zweifelt an der Wahrheit der Wundmale. Im Dorf angekommen schlägt ihr von den meisten Bewohnern Ablehnung und Misstrauen entgegen. Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer hingehen empfangen sie mit offenen Armen und erhoffen sich persönliche Vorteile. Der Pfarrer erwartet sich vom Zeitungsartikel, dass der Vatikan von der kleinen Isabella erfährt und sie heilig spricht. Damit würde auch seine Priesterkarriere einen gewaltigen Aufschwung erleben. Der Bürgermeister träumt von einem Touristenzustrom fürs kleine Dorf. Zusätzlich zu diesen beiden gibt es noch einen Großgrundbesitzer und Unternehmer, der im Dorf das Sagen hat. Gerade als Ana wieder nach Barcelona zurückkehren will, wird das Dorf durch den starken Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten und die Leiche eines Mädchens wird gefunden. Ein ungeheuerlicher Verdacht keimt in Anna und das Geheimnis, von dem alle wissen, scheint ans Licht zu kommen.
Die junge Journalistin Ana Marti arbeitet 1956 in Barcelona bei einer Zeitung und wird von dieser in die Berge von Aragonien geschickt. Dort in einem entlegenen kleinen Bergdorf wohnt ein junges Mädchen mit Stigmata an Händen und Füßen und Ana soll darüber einen Artikel verfassen. Von den Dorfbewohnern wird die kleine Isabella wie eine Heilige verehrt, Ana hingegen zweifelt an der Wahrheit der Wundmale. Im Dorf angekommen schlägt ihr von den meisten Bewohnern Ablehnung und Misstrauen entgegen. Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer hingehen empfangen sie mit offenen Armen und erhoffen sich persönliche Vorteile. Der Pfarrer erwartet sich vom Zeitungsartikel, dass der Vatikan von der kleinen Isabella erfährt und sie heilig spricht. Damit würde auch seine Priesterkarriere einen gewaltigen Aufschwung erleben. Der Bürgermeister träumt von einem Touristenzustrom fürs kleine Dorf. Zusätzlich zu diesen beiden gibt es noch einen Großgrundbesitzer und Unternehmer, der im Dorf das Sagen hat. Gerade als Ana wieder nach Barcelona zurückkehren will, wird das Dorf durch den starken Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten und die Leiche eines Mädchens wird gefunden. Ein ungeheuerlicher Verdacht keimt in Anna und das Geheimnis, von dem alle wissen, scheint ans Licht zu kommen.
Der Roman überzeugt durch eine sehr düstere Atmosphäre, eine ruhige aber spannende Erzählweise und eine realistische Auflösung. Die Geschichte hat gewisse Parallelen mit dem Film „Das finstere Tal“ und daher hatte ich schon am Anfang gewisse Vermutungen. Aber nichtsdestotrotz ist der Krimi sehr spannend.
Zu empfehlen für alle, die beim Krimi lesen nicht auf blutrünstige brutale Morde stehen, sondern den subtilen Grusel lieben.

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