7.10.16

Als die Träume noch uns gehörten

von Marian Izaguirre

Beschreibung: 
Mehrere Lebensgeschichten aus Frankreich, Großbritannien und Spanien werden in diesem Buch verknüpft. Eine erzählt von Lola und Mathias, die im Jahr 1951 eine Buchhandlung führen. Die Nachkriegsjahre und das Franco-Regime lasten sehr auf ihr Leben; seit vielen Jahren nehmen sie Entbehrungen und Opfer in Kauf, um zusammen zu bleiben. Die Buchhandlung war Mathias Traum, wirft aber kaum genug zum Leben ab. Da erscheint eines Tages eine wohlhabende Frau in der Buchhandlung, die langsam Lolas Freundschaft gewinnt. Gleichzeitig taucht auch ein Buch auf, das niemand kennt. Mathias beschließt es aufgeschlagen ins Schaufenster zu stellen und jeden Tag umzublättern; er hofft damit Leser in seinen Laden zu locken. Lola aber beginnt während der Besuche der englischen etwas geheimnisvollen Frau ihr die Kapitel des Buches vorzulesen. Das Buch erzählt von Rose, die in Großbritannien ein eher unbeschwertes Leben geführt hat. Und nach und nach verweben sich die Geschichten aller Figuren miteinander.

Mein Fazit: 
Die Autorin hat einen einfachen flüssigen Erzählstil und eine schöne Sprache. Es hat mich ganz schön gefesselt und in eine andere Zeit versetzt. Kann mir gut vorstellen, dass einige LeserInnen dabei an die früheren Bücher von Isabel Allende erinnert werden.

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