von Benedict Wells
Jules und seine Geschwister Marty und Liz wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Sie werden danach in ein Internat gebracht, wo sie bis zum Ende der Schulzeit leben. Auf dem Internat trennen sich ihre Wege und vor allem für den Jüngsten Jules ist es nicht einfach, den Großteil seiner Zeit ohne seine Geschwister zu verbringen. Er freundet sich mit der geheimnisvollen Alva an, die wie er unter einem Verlust leidet.
Jules und seine Geschwister Marty und Liz wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Sie werden danach in ein Internat gebracht, wo sie bis zum Ende der Schulzeit leben. Auf dem Internat trennen sich ihre Wege und vor allem für den Jüngsten Jules ist es nicht einfach, den Großteil seiner Zeit ohne seine Geschwister zu verbringen. Er freundet sich mit der geheimnisvollen Alva an, die wie er unter einem Verlust leidet.
Das Schicksal hält für alle drei Geschwister etwas anderes bereit. Die durchgeknallte Liz wechselt ihre Männer wie die Unterwäsche und ist immer auf der Suche nach einem neuen Kick! Der beständige Marty findet im Berufsleben wie im Liebensleben seine Erfüllung: er gründet eine Firma, ist erfolgreich bei der Arbeit und heiratet eine Psychologin, mit der er zwar keine Kinder bekommen kann, aber trotzdem glücklich ist. Der Ich-Erzähler Jules ist seit seiner Kindheit in Alva verliebt, er verliert sie aus den Augen und trifft sie doch immer wieder. Auch beruflich weiß er nicht, ob er sich der Fotografie oder der Literatur widmen soll. Schließlich findet er doch noch das große Glück mit Alva, doch das Schicksal macht ihnen einen Strich durch die Rechnung. Der familiäre Zusammenhalt mit seinen Geschwistern wird mit dem Älterwerden wieder intensiver und läßt sie zusammen alles ertragen.
Mir wurde dieser Roman von einer Leserin wärmstens empfohlen. Der Anfang hat mir auch sehr gut gefallen, allerdings hat die Geschichte dann etwas an Fahrt verloren und es wurde mühsamer beim Lesen. Benedict Wells serviert zwischendurch immer wieder interessante philosophische Gedanken und Weisheiten übers Leben. Dennoch empfand ich die Geschichte als sehr traurig und melancholisch.
Zu empfehlen für alle, die gerne Familien- und Liebesgeschichten lesen und die Irrungen und Wirrungen des Lebens hinterfragen.
Mir wurde dieser Roman von einer Leserin wärmstens empfohlen. Der Anfang hat mir auch sehr gut gefallen, allerdings hat die Geschichte dann etwas an Fahrt verloren und es wurde mühsamer beim Lesen. Benedict Wells serviert zwischendurch immer wieder interessante philosophische Gedanken und Weisheiten übers Leben. Dennoch empfand ich die Geschichte als sehr traurig und melancholisch.
Zu empfehlen für alle, die gerne Familien- und Liebesgeschichten lesen und die Irrungen und Wirrungen des Lebens hinterfragen.

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