von Amy Gentry
Das Ehepaar Anna Davalos und Tom Whitaker lebt mit den zwei Töchtern in Houston. Da passiert das Unfassbare: die ältere Tochter Julie wird mit 13 Jahren mitten in der Nacht aus ihrem Schlafzimmer entführt. Die einzige Zeugin ist die jüngere Schwester Jane, die Geräusche hört und in einem Wandschrank versteckt, beobachtet, wie ein Mann ihre Schwester mit einem Messer bedroht und wegführt.
Die Fahndung der Polizei nach der Tochter bleibt erfolglos. Der Vater Tom gibt sogar seinen Beruf auf, um sich ganz der Suche seiner Tochter zu widmen, aber Julie bleibt verschwunden. Bis nach acht Jahren plötzlich die erwachsene Julie vor der Tür steht, abgemagert, dehydriert und erschöpft, aber ansonsten gesund. Sie erzählt, dass sie zunächst von einem Mann festgehalten, danach weiterverkauft wurde und schließlich flüchten konnte.
Die Eltern sind überglücklich und versuchen ihrer Tochter das neue Leben leicht zu machen. Doch schon bald machen sich bei der Mutter Zweifel breit, ob diese junge Frau wirklich ihre Tochter ist. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen.
Auf der Rückseite des Buchcovers steht „Gnadenlos spannend, genial konstruiert“. Leider kann ich dem nicht zustimmen. Es gibt in diesem Buch verschiedene Perspektiven: eine ist die Mutter, die erzählt. Zusätzlich erzählen andere Mädchen, was sie erlebt haben und man versteht erst zum Schluß, was diese Mädchen mit Julie zu tun haben. Die Geschichen dieser Mädchen sind lang, teilweise von schlimmen Erlebnissen geprägt und nehmen dem Roman die Spannung. Dieses Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Personen und den Zeitebenen macht das Lesen mühsam.
Am Ende des Buches wird es wieder spannender und die Auflösung des Krimis hat mir sehr gut gefallen!
Meine Meinung: es gibt bessere Krimis! Aber die Geschmäcker sind verschieden, daher wird es dem einen oder anderen sicher gefallen!
Das Ehepaar Anna Davalos und Tom Whitaker lebt mit den zwei Töchtern in Houston. Da passiert das Unfassbare: die ältere Tochter Julie wird mit 13 Jahren mitten in der Nacht aus ihrem Schlafzimmer entführt. Die einzige Zeugin ist die jüngere Schwester Jane, die Geräusche hört und in einem Wandschrank versteckt, beobachtet, wie ein Mann ihre Schwester mit einem Messer bedroht und wegführt.
Die Fahndung der Polizei nach der Tochter bleibt erfolglos. Der Vater Tom gibt sogar seinen Beruf auf, um sich ganz der Suche seiner Tochter zu widmen, aber Julie bleibt verschwunden. Bis nach acht Jahren plötzlich die erwachsene Julie vor der Tür steht, abgemagert, dehydriert und erschöpft, aber ansonsten gesund. Sie erzählt, dass sie zunächst von einem Mann festgehalten, danach weiterverkauft wurde und schließlich flüchten konnte.
Die Eltern sind überglücklich und versuchen ihrer Tochter das neue Leben leicht zu machen. Doch schon bald machen sich bei der Mutter Zweifel breit, ob diese junge Frau wirklich ihre Tochter ist. Sie beginnt Nachforschungen anzustellen.
Auf der Rückseite des Buchcovers steht „Gnadenlos spannend, genial konstruiert“. Leider kann ich dem nicht zustimmen. Es gibt in diesem Buch verschiedene Perspektiven: eine ist die Mutter, die erzählt. Zusätzlich erzählen andere Mädchen, was sie erlebt haben und man versteht erst zum Schluß, was diese Mädchen mit Julie zu tun haben. Die Geschichen dieser Mädchen sind lang, teilweise von schlimmen Erlebnissen geprägt und nehmen dem Roman die Spannung. Dieses Hin- und Herspringen zwischen den verschiedenen Personen und den Zeitebenen macht das Lesen mühsam.
Am Ende des Buches wird es wieder spannender und die Auflösung des Krimis hat mir sehr gut gefallen!
Meine Meinung: es gibt bessere Krimis! Aber die Geschmäcker sind verschieden, daher wird es dem einen oder anderen sicher gefallen!

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