von Elisabeth Steinkellner
Beschreibung:
Eine einmalige Begegnung reicht aus, dass Simon ihn nicht vergessen kann, den Lockenkopf aus dem Zug. Immer wieder malt er sich aus, wie es wohl wäre, ihn wiederzusehen. Da er ihn einfach nicht vergessen kann, fährt Simon in den Ferien spontan in die Stadt, in der Paulus studiert. Dort macht er sich auf die Suche nach ihm – damit seine Tagträume endlich Realität werden können. Doch mit nichts als einem Vornamen gestaltet sich das Vorhaben als nicht ganz so einfach.
Antonias Leben fühlt sich viel zu sehr nach einem Trümmerhaufen an. Seit der Sache mit ihrem Bruder hat sich alles verändert – und das nicht zum Positiven. Die einfachsten Dinge scheinen plötzlich unmöglich und darüber zu reden kommt sowieso nicht infrage. Vor allem ihre noch recht frische Beziehung zu Enno leidet unter Antonias innerem Zwiespalt, aber auch der Umgang mit den Eltern ist kompliziert. Dann lernt Antonia Simon kennen, der ihrem Bruder auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich sieht. Und allmählich beginnt sie sich aus ihrer Starre zu lösen…
Mein Fazit:
Sehr kunstvoll gemacht, da die beiden zunächst parallel zueinander laufenden Erzählstränge irgendwann aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen. Von der Sprache her wunderschön; man wird als Leser*in immer wieder zum Verweilen eingeladen. Am besten langsam lesen und genießen.
Empfehlung:
Ein „poetisches“ Jugendbuch, das aber durchaus die Fähigkeit hat, auch erwachsene
Leser*innen in seinen Bann zu ziehen
Beschreibung:
Eine einmalige Begegnung reicht aus, dass Simon ihn nicht vergessen kann, den Lockenkopf aus dem Zug. Immer wieder malt er sich aus, wie es wohl wäre, ihn wiederzusehen. Da er ihn einfach nicht vergessen kann, fährt Simon in den Ferien spontan in die Stadt, in der Paulus studiert. Dort macht er sich auf die Suche nach ihm – damit seine Tagträume endlich Realität werden können. Doch mit nichts als einem Vornamen gestaltet sich das Vorhaben als nicht ganz so einfach.
Antonias Leben fühlt sich viel zu sehr nach einem Trümmerhaufen an. Seit der Sache mit ihrem Bruder hat sich alles verändert – und das nicht zum Positiven. Die einfachsten Dinge scheinen plötzlich unmöglich und darüber zu reden kommt sowieso nicht infrage. Vor allem ihre noch recht frische Beziehung zu Enno leidet unter Antonias innerem Zwiespalt, aber auch der Umgang mit den Eltern ist kompliziert. Dann lernt Antonia Simon kennen, der ihrem Bruder auf den ersten Blick zum Verwechseln ähnlich sieht. Und allmählich beginnt sie sich aus ihrer Starre zu lösen…
Mein Fazit:
Sehr kunstvoll gemacht, da die beiden zunächst parallel zueinander laufenden Erzählstränge irgendwann aufeinandertreffen und miteinander verschmelzen. Von der Sprache her wunderschön; man wird als Leser*in immer wieder zum Verweilen eingeladen. Am besten langsam lesen und genießen.
Empfehlung:
Ein „poetisches“ Jugendbuch, das aber durchaus die Fähigkeit hat, auch erwachsene
Leser*innen in seinen Bann zu ziehen

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