von Antje Wagner
Beschreibung:
Seit sie denken kann, ist Hyde Katrinas Zuhause gewesen. Hier ist sie aufgewachsen, mit ihrer Schwester Zoe und ihrem Vater. Hyde lag versteckt mitten in einem Wald, unterrichtet wurden die beiden Schwestern von ihrem Vater. Und einmal im Jahr fuhren sie in die Stadt, nach Berlin, um dort alles an Kultur nachzuholen, was sie während des Jahres im Wald nicht haben konnten. Und um Kleidung und Nahrungsmittel einzukaufen. Jetzt ist Hyde verschwunden – und Katrina auf sich allein gestellt. Sie lebt jetzt bei Julia, ihrer Mutter, zu der sie keinerlei Beziehung aufbauen kann. Von dem, was geschehen ist, weiß sie nur noch Bruchstücke. Als sie beginnt, ein verfallenes Haus zu renovieren, mit dem sie sich auf seltsame Weise verbunden fühlt, führt sie dies auf die Spur eines ungeheuren Geheimnisses. Ist sie überhaupt diejenige, die sie glaubt zu sein?
Fazit:
Antje Wagner schreibt mit sehr nüchterner, fast roher Sprache. Geheimnis um Geheimnis tut sich in den zwei Erzählsträngen auf: warum in aller Welt lebt ein Vater mit seinen Töchtern versteckt im Wald? Um warum verhüllt Katrina ihr Gesicht?
Der Roman liest sich äußerst spannend. Da sich die beiden Erzählstränge oft abrupt und ohne Ankündigung abwechseln, ist eine gewisse Konzentration bei der Lektüre erforderlich. Auch wenn mich der zweite Erzählstrang wegen des surrealen Einschlags nicht überzeugt hat, ist es doch eine gute Alternative zu den Jugendromanen, die derzeit auf dem Markt sind.
Empfehlung:
Eine sehr spannende All-Age-Lektüre abseits der gängigen Themen. Für geübte Leser*innen aller Bibliotheken geeignet.
Beschreibung:
Seit sie denken kann, ist Hyde Katrinas Zuhause gewesen. Hier ist sie aufgewachsen, mit ihrer Schwester Zoe und ihrem Vater. Hyde lag versteckt mitten in einem Wald, unterrichtet wurden die beiden Schwestern von ihrem Vater. Und einmal im Jahr fuhren sie in die Stadt, nach Berlin, um dort alles an Kultur nachzuholen, was sie während des Jahres im Wald nicht haben konnten. Und um Kleidung und Nahrungsmittel einzukaufen. Jetzt ist Hyde verschwunden – und Katrina auf sich allein gestellt. Sie lebt jetzt bei Julia, ihrer Mutter, zu der sie keinerlei Beziehung aufbauen kann. Von dem, was geschehen ist, weiß sie nur noch Bruchstücke. Als sie beginnt, ein verfallenes Haus zu renovieren, mit dem sie sich auf seltsame Weise verbunden fühlt, führt sie dies auf die Spur eines ungeheuren Geheimnisses. Ist sie überhaupt diejenige, die sie glaubt zu sein?
Fazit:
Antje Wagner schreibt mit sehr nüchterner, fast roher Sprache. Geheimnis um Geheimnis tut sich in den zwei Erzählsträngen auf: warum in aller Welt lebt ein Vater mit seinen Töchtern versteckt im Wald? Um warum verhüllt Katrina ihr Gesicht?
Der Roman liest sich äußerst spannend. Da sich die beiden Erzählstränge oft abrupt und ohne Ankündigung abwechseln, ist eine gewisse Konzentration bei der Lektüre erforderlich. Auch wenn mich der zweite Erzählstrang wegen des surrealen Einschlags nicht überzeugt hat, ist es doch eine gute Alternative zu den Jugendromanen, die derzeit auf dem Markt sind.
Empfehlung:
Eine sehr spannende All-Age-Lektüre abseits der gängigen Themen. Für geübte Leser*innen aller Bibliotheken geeignet.

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