Felix – sein Name bedeutet „Der Glückliche“ – ist das Gegenteil von glücklich. Seit einem Zwischenfall nach dem Schwimmtraining ist nichts mehr, wie es einmal war. Er reagiert seiner Mutter gegenüber aggressiv, fällt mit dieser Aggressivität auch bei seinen Freunden negativ auf. Und kommt mit sich selber nicht mehr klar.
Nur in Andeutungen erfährt der Lesende, was passiert sein könnte. Felix haut ab zu seinen Großeltern, wo er zwei Monate bleibt. Mit Hilfe eines Psychologen gelingt es ihm, die schreckliche Zeit zu verarbeiten. Mit Hilfe seiner Freunde, seines Deutschlehrers und mit Hilfe von Alva, die offen und ohne Angst, zurückgewiesen zu werden, mit ihm umgeht, wagt er Schritte zurück in die Normalität.Mein Fazit:
Sprachlich nicht sehr gelungene, dafür inhaltlich stimmige Geschichte zu
einem heiklen Thema. Mir persönlich fast ein bisschen zu vorsichtig
formuliert.
Empfehlung:
Überall wichtig.
Michaela Grüner, Stadtbibliothek Bruneck
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