Zwei ganz unterschiedliche Menschen begegnen sich auf einer Parkbank: ein 20-jähriger sogenannter „Hikikomori“, der seit zwei Jahren sein Zimmer nicht verlassen hat und nun die ersten zaghaften Schritte nach draußen wagt, und ein 58-jähriger, der sein Vater sein könnte und täglich eine Lüge aufrechterhält.
Eine Geschichte über das „fühlende Hören“, die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die sich dem gesellschaftlichen Anpassungs- und Leistungsdruck verweigern, eine Geschichte über Versäumtes, Abschied und Neubeginn. Sie spielt in Japan, doch, wie die Autorin anmerkt: Japan ist überall.
Mein FAZIT:
Die junge Wiener Autorin erzählt die Geschichte behutsam und eindringlich in Sätzen, die zum wiederholten Lesen einladen. Ihre Sprache macht den leisen und zugleich starken Roman zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.
Zielgruppe:
Der Roman ist für jede Bibliothek und deren Leser eine Bereicherung und könnte von mir aus den Untertitel: „Unsere Freundschaft war der größere Raum, in den ich eintrat“ tragen.
Eine Geschichte über das „fühlende Hören“, die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Menschen, die sich dem gesellschaftlichen Anpassungs- und Leistungsdruck verweigern, eine Geschichte über Versäumtes, Abschied und Neubeginn. Sie spielt in Japan, doch, wie die Autorin anmerkt: Japan ist überall.
Mein FAZIT:
Die junge Wiener Autorin erzählt die Geschichte behutsam und eindringlich in Sätzen, die zum wiederholten Lesen einladen. Ihre Sprache macht den leisen und zugleich starken Roman zu einem ganz besonderen Leseerlebnis.
Zielgruppe:
Der Roman ist für jede Bibliothek und deren Leser eine Bereicherung und könnte von mir aus den Untertitel: „Unsere Freundschaft war der größere Raum, in den ich eintrat“ tragen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen