von Jan Weiler
Der Roman beginnt mit einer Rückblende auf die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges: in einem Vorort von München verübt der Besitzer einer Waffen- und Munitionsfabrik Rupert Baptist Weber Selbstmord. Zuvor hat er das Erdreich kontaminiert. Nach dem Krieg wurde aus dem Nazitäter ein "guter Nazi". Ihm zu Ehren hat man sogar auf dem ehemaligen Gelände der Fabrik eine neue Wohnsiedlung gebaut. Und in dieser Siedlung lebt Kommissar Kühn mit seiner Familie. Kühn hat Sorgen: Geldprobleme plagen ihn, mit der Karriere kommt er nicht weiter, die Tochter wünscht sich zum Geburtstag ein Pferd, das er nicht bezahlen kann, und sein Sohn driftet in die rechte Szene ab.
Da findet man 30 Meter neben Kühns Grundstück die Leiche eines alten Mannes.
Der Roman beginnt mit einer Rückblende auf die letzten Tage des Zweiten Weltkrieges: in einem Vorort von München verübt der Besitzer einer Waffen- und Munitionsfabrik Rupert Baptist Weber Selbstmord. Zuvor hat er das Erdreich kontaminiert. Nach dem Krieg wurde aus dem Nazitäter ein "guter Nazi". Ihm zu Ehren hat man sogar auf dem ehemaligen Gelände der Fabrik eine neue Wohnsiedlung gebaut. Und in dieser Siedlung lebt Kommissar Kühn mit seiner Familie. Kühn hat Sorgen: Geldprobleme plagen ihn, mit der Karriere kommt er nicht weiter, die Tochter wünscht sich zum Geburtstag ein Pferd, das er nicht bezahlen kann, und sein Sohn driftet in die rechte Szene ab.
Da findet man 30 Meter neben Kühns Grundstück die Leiche eines alten Mannes.




