von Susanne Fischer
Corinna genannt Inna ist mit ihrem geistig behinderten Bruder Jona und ihrer Mutter in ein abgewrackten Haus umgezogen. Umzüge und Schulwechsel sind normal für die 15-jährige, seit ihre Eltern sich getrennt haben. Die neue Schule ist gar nicht so übel und Corinna, die sich als Marie ausgibt, um nicht ständig neuen Spitznamen ausgesetzt zu sein, findet in Pauline und Chantale genannt Schnalle zwei Freundinnen. Im Haus sind nur noch zwei Wohnungen fix bewohnt, „weil es abgerissen werden soll“. Eine von einem uralten Ehepaar, die andere von Marc, der 1 Jahr älter ist als Corinna und seiner Mutter. Marc zeigt Inna ein lauschiges Plätzchen am Fluss, an dem sie sich oft treffen und über Gott und die Welt reden. Irgendwann fragen Schnalle und Pauline Inna nach Marc. Der soll etwas mit einem Einbruch bei einem reichen Klassenkameraden namens Nico zu tun haben.
Corinna genannt Inna ist mit ihrem geistig behinderten Bruder Jona und ihrer Mutter in ein abgewrackten Haus umgezogen. Umzüge und Schulwechsel sind normal für die 15-jährige, seit ihre Eltern sich getrennt haben. Die neue Schule ist gar nicht so übel und Corinna, die sich als Marie ausgibt, um nicht ständig neuen Spitznamen ausgesetzt zu sein, findet in Pauline und Chantale genannt Schnalle zwei Freundinnen. Im Haus sind nur noch zwei Wohnungen fix bewohnt, „weil es abgerissen werden soll“. Eine von einem uralten Ehepaar, die andere von Marc, der 1 Jahr älter ist als Corinna und seiner Mutter. Marc zeigt Inna ein lauschiges Plätzchen am Fluss, an dem sie sich oft treffen und über Gott und die Welt reden. Irgendwann fragen Schnalle und Pauline Inna nach Marc. Der soll etwas mit einem Einbruch bei einem reichen Klassenkameraden namens Nico zu tun haben.



