von Bernhard Jaumann
Anfang Mai 1945 in Berchtesgaden. Der Krieg nähert sich dem Ende, die Amis und Franzosen haben die Nazis vertrieben. Xaver und Ludwig, zwei Halbstarke, glauben immer noch an den Sieg. Sie wissen, dass in einem Tunnel ein Zug versteckt wurde, schwer bewacht von der SS. Die SS-Männer haben sich aus dem Staub gemacht. Die beiden Jungs vermuten im Zug die berühmte Wunderwaffe, die den Sieg bringen wird. Sie brechen eine Kiste auf und entdecken ein Gemälde, auf dem blaue Pferde abgebildet sind. Sie sind schwer enttäuscht, doch einer der beiden, Ludwig, ist magisch angezogen vom Bild. Es kommt zu einem Handgemenge zwischen den beiden: der eine will das Bild nehmen und verschwinden, der andere will weiter nach der Wunderwaffe suchen. Ludwig erschlägt in Notwehr seinen Freund und nimmt das Bild an sich.
Anfang Mai 1945 in Berchtesgaden. Der Krieg nähert sich dem Ende, die Amis und Franzosen haben die Nazis vertrieben. Xaver und Ludwig, zwei Halbstarke, glauben immer noch an den Sieg. Sie wissen, dass in einem Tunnel ein Zug versteckt wurde, schwer bewacht von der SS. Die SS-Männer haben sich aus dem Staub gemacht. Die beiden Jungs vermuten im Zug die berühmte Wunderwaffe, die den Sieg bringen wird. Sie brechen eine Kiste auf und entdecken ein Gemälde, auf dem blaue Pferde abgebildet sind. Sie sind schwer enttäuscht, doch einer der beiden, Ludwig, ist magisch angezogen vom Bild. Es kommt zu einem Handgemenge zwischen den beiden: der eine will das Bild nehmen und verschwinden, der andere will weiter nach der Wunderwaffe suchen. Ludwig erschlägt in Notwehr seinen Freund und nimmt das Bild an sich.



