von Dan Mooney
März 2020 (HarperCollins), 368 Seiten
Frank ist der neue Zimmergenosse im Altersheim, in das Joel mit seiner Frau vor ein paar Jahren gezogen war; die ist aber inzwischen verstorben, hat ihn also "verlassen”. Auch der Komapatient im Bett nebenan, mit dem er so viele Stunden verbracht hat, ohne je eine Widerrede zu erhalten, stirbt genau dann, als Joel beschlossen hat, dass er keine Lust mehr auf Leben hat.
Und jetzt soll er sich auf Frank einlassen, einen ehemaligen Schauspieler, der bei Insassen und Personal sofort gut ankommt. Er weiß mit einer gewissen Leichtigkeit jede Situation zu meistern. In dieser Lebenslage finden der “Traurige” und der “Komische” den holprigen Weg zu einer Freundschaft, die viele Aspekte des Lebens beleuchtet und viele Lösungen hervorbringt.