von Saphia Azzeddine
„Mein Vater ist Putzfrau“ der französischen Autorin Saphia Azzedine ist eine der schönsten Vater-Sohn-Geschichten, die ich je gelesen habe. Paul, von allen Polo genannt, ein Junge aus der Pariser Vorstadt, hilft abends seinem Vater beim Putzen. Dieser ist bei einer Putzfirma angestellt. Alle paar Monate wechselt er den Arbeitsort. Er putzt auch in der Bibliothek. Dort liest der Junge und lernt viele neue Wörter kennen. Die Mutter ist nach einem Unfall gelähmt und ist zu Hause und sieht fern. Die Schwester übt für einen Misswettbewerb. Er hat es nicht leicht als Weißer inmitten von Zuwanderern und im von Arabern dominierten Stadtteil. Während die anderen im Sommer in die Ferien fahren, bleibt er in der Stadt und hilft dem Vater beim Putzen. Polo versucht, so etwas wie Familienleben aufrecht zu halten: gemeinsam am Tisch zu essen statt vor dem Fernseher und er versucht seiner Schwester Manieren beizubringen.
„Mein Vater ist Putzfrau“ der französischen Autorin Saphia Azzedine ist eine der schönsten Vater-Sohn-Geschichten, die ich je gelesen habe. Paul, von allen Polo genannt, ein Junge aus der Pariser Vorstadt, hilft abends seinem Vater beim Putzen. Dieser ist bei einer Putzfirma angestellt. Alle paar Monate wechselt er den Arbeitsort. Er putzt auch in der Bibliothek. Dort liest der Junge und lernt viele neue Wörter kennen. Die Mutter ist nach einem Unfall gelähmt und ist zu Hause und sieht fern. Die Schwester übt für einen Misswettbewerb. Er hat es nicht leicht als Weißer inmitten von Zuwanderern und im von Arabern dominierten Stadtteil. Während die anderen im Sommer in die Ferien fahren, bleibt er in der Stadt und hilft dem Vater beim Putzen. Polo versucht, so etwas wie Familienleben aufrecht zu halten: gemeinsam am Tisch zu essen statt vor dem Fernseher und er versucht seiner Schwester Manieren beizubringen.




