von Yoko Ogawa
Eine junge Frau hat ein rätselhaftes Ohrenleiden. Ihr Mann hat sie verlassen; sie lebt nun allein, ziemlich abgeschottet in einer ein wenig irreal anmutenden Welt. Bei einer Gesprächsrunde begegnet sie einem Mann, der den ungewöhnlichen Beruf des Stenographen ausübt. Sie ist sofort fasziniert von ihm, was vor allem an seinen Händen liegt. Die Beiden begegnen sich wieder. Die junge Frau erzählt dem Mann, den sie kaum kennt, von ihrem Leben und bemerkt dabei, dass es ihr guttut, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Er stenografiert das, was sie erzählt, auf ganz besonderen Papierblättern mit, die er eigens für die Erzählungen der jungen Frau, mitbringt.
Eine junge Frau hat ein rätselhaftes Ohrenleiden. Ihr Mann hat sie verlassen; sie lebt nun allein, ziemlich abgeschottet in einer ein wenig irreal anmutenden Welt. Bei einer Gesprächsrunde begegnet sie einem Mann, der den ungewöhnlichen Beruf des Stenographen ausübt. Sie ist sofort fasziniert von ihm, was vor allem an seinen Händen liegt. Die Beiden begegnen sich wieder. Die junge Frau erzählt dem Mann, den sie kaum kennt, von ihrem Leben und bemerkt dabei, dass es ihr guttut, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Er stenografiert das, was sie erzählt, auf ganz besonderen Papierblättern mit, die er eigens für die Erzählungen der jungen Frau, mitbringt.



















