von Jonas Jonasson
In Afrika wächst die junge, sehr clevere Nombeko heran, die eine große Begabung für die Mathematik hat, obwohl sie Analphabetin ist. Durch List und Erpressung bringt sie einen alten Mann dazu, ihr das Lesen beizubringen. Von diesem Alten „erbt“ sie nach seinem plötzlichen Tod auch Rohdiamanten, die sei eigentlich zu einer reichen Frau machen würden - wenn sie sie denn verkaufen könnte. Als sie ihre Arbeit als Aufseherin bei den Kloaken kündigt und sich auf den Fußmarsch nach Pretoria macht, um dort die Bibliothek auszulesen, wird sie auf dem Bürgersteig von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Da der Lenker ein weißer Mann und überdies ein Beauftragter der Regierung ist, wird sie vor Gericht als Schuldige angesehen und zu sieben Jahren Zwangsarbeit bei eben jenem Mann verurteilt.
In Afrika wächst die junge, sehr clevere Nombeko heran, die eine große Begabung für die Mathematik hat, obwohl sie Analphabetin ist. Durch List und Erpressung bringt sie einen alten Mann dazu, ihr das Lesen beizubringen. Von diesem Alten „erbt“ sie nach seinem plötzlichen Tod auch Rohdiamanten, die sei eigentlich zu einer reichen Frau machen würden - wenn sie sie denn verkaufen könnte. Als sie ihre Arbeit als Aufseherin bei den Kloaken kündigt und sich auf den Fußmarsch nach Pretoria macht, um dort die Bibliothek auszulesen, wird sie auf dem Bürgersteig von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Da der Lenker ein weißer Mann und überdies ein Beauftragter der Regierung ist, wird sie vor Gericht als Schuldige angesehen und zu sieben Jahren Zwangsarbeit bei eben jenem Mann verurteilt.




