von Dina Nayeri
Saba lebt mit ihrer Zwillingsschwester Mahtab und ihren zum Christentum konvertierten, wohlhabenden Eltern im vorrevolutionären Iran und wird westlich erzogen. Dann zwingt die islamische Revolution die Familie, Teheran zu verlassen und sich auf ihre Ländereien in der iranischen Provinz zurückzuziehen, wo es für sie weniger gefährlich ist – hier gibt es nicht so viele Mullahs, die sie bespitzeln könnten. Mit den wenigen Mullahs vor Ort betreibt Sabas Vater eine Politik der Offensive: Statt sich zu verstecken, öffnet er sein Haus für sie und die Landbevölkerung. Als Saba elf Jahre alt ist, verschwinden sowohl Mahtab als auch ihre Mutter.
Saba lebt mit ihrer Zwillingsschwester Mahtab und ihren zum Christentum konvertierten, wohlhabenden Eltern im vorrevolutionären Iran und wird westlich erzogen. Dann zwingt die islamische Revolution die Familie, Teheran zu verlassen und sich auf ihre Ländereien in der iranischen Provinz zurückzuziehen, wo es für sie weniger gefährlich ist – hier gibt es nicht so viele Mullahs, die sie bespitzeln könnten. Mit den wenigen Mullahs vor Ort betreibt Sabas Vater eine Politik der Offensive: Statt sich zu verstecken, öffnet er sein Haus für sie und die Landbevölkerung. Als Saba elf Jahre alt ist, verschwinden sowohl Mahtab als auch ihre Mutter.



