von Emanuel Bergmann
Beschreibung: Los Angeles, 2007: Der 10-jährige Max Cohn ist verzweifelt, denn seine Eltern wollen sich scheiden lassen. Auf einer alten, beschädigten Schallplatte findet er den „Zauber der ewigen Liebe“, den nur ein Magier, der Große Zabbatini wirken kann. Für Max scheint dies die einzige Rettung zu sein. Und so macht er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann.
Prag, in den 1930er Jahren: Mosche Goldenhirsch, Sohn eines Rabbiners, befindet sich ebenfalls in einer verzweifelten Lage. Seine innig geliebte Mutter stirbt, mit seinem Vater zerstreitet er sich, er haut von zuhause ab. In einem gastierenden Zirkus erlebt er zum ersten Mal Magie, die ihn sofort in den Bann zieht. Er tut alles, um sich dem Zirkus anzuschließen und das Herz der wunderschönen Magier-Assistentin zu erobern. Trotz seiner jüdischen Herkunft avanciert er zum erfolgreichen Mentalisten, zum „Großen Zabbatini“ und feiert in Berlin große Bühnenerfolge. Doch unverschont bleibt er vom Nazi-Regime nicht.
In Los Angeles werden die Lebenswege des Jungen Max und des nunmehr alten, mürrischen Zauberers aufeinander treffen…
Fazit:
Ein wundervoller, zauberhafter, bewegender, fesselnder Debütroman vor der historischen Kulisse des Nationalsozialismus. Geschickt verwebt der Autor zwei jüdische Familiengeschichten (der Geschichte Mosches wird dabei ein bisschen mehr Platz eingeräumt), zwei ganz unterschiedliche Lebensläufe, welche aber von Anfang an eines verbindet: die Faszination der Magie und Zauberei. Ein toll geschriebene Geschichte, bei der man schmunzeln kann, welche einen aber angesichts der geschilderten tragischen Ereignisse auch betroffen macht.
Beschreibung: Los Angeles, 2007: Der 10-jährige Max Cohn ist verzweifelt, denn seine Eltern wollen sich scheiden lassen. Auf einer alten, beschädigten Schallplatte findet er den „Zauber der ewigen Liebe“, den nur ein Magier, der Große Zabbatini wirken kann. Für Max scheint dies die einzige Rettung zu sein. Und so macht er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen Mann.
Prag, in den 1930er Jahren: Mosche Goldenhirsch, Sohn eines Rabbiners, befindet sich ebenfalls in einer verzweifelten Lage. Seine innig geliebte Mutter stirbt, mit seinem Vater zerstreitet er sich, er haut von zuhause ab. In einem gastierenden Zirkus erlebt er zum ersten Mal Magie, die ihn sofort in den Bann zieht. Er tut alles, um sich dem Zirkus anzuschließen und das Herz der wunderschönen Magier-Assistentin zu erobern. Trotz seiner jüdischen Herkunft avanciert er zum erfolgreichen Mentalisten, zum „Großen Zabbatini“ und feiert in Berlin große Bühnenerfolge. Doch unverschont bleibt er vom Nazi-Regime nicht.
In Los Angeles werden die Lebenswege des Jungen Max und des nunmehr alten, mürrischen Zauberers aufeinander treffen…
Fazit:
Ein wundervoller, zauberhafter, bewegender, fesselnder Debütroman vor der historischen Kulisse des Nationalsozialismus. Geschickt verwebt der Autor zwei jüdische Familiengeschichten (der Geschichte Mosches wird dabei ein bisschen mehr Platz eingeräumt), zwei ganz unterschiedliche Lebensläufe, welche aber von Anfang an eines verbindet: die Faszination der Magie und Zauberei. Ein toll geschriebene Geschichte, bei der man schmunzeln kann, welche einen aber angesichts der geschilderten tragischen Ereignisse auch betroffen macht.
Empfehlung:
Uneingeschränkt zu empfehlen
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