von Steven Herrick
Meine Lieblingsbibliothekarin heißt Irene. Ich stell sie mir vor wie Irene vom bvs. Sie spielt eine kleine aber wichtige Rolle in dem Buch. Meine Lieblingssätze sind: Ich kann lesen. Ich kann träumen. Ich kenne die Welt, […]. Steven Herrick erzählt die Geschichte von Billy, der vor seinem gewalttätigen Vater flieht und zwar obdachlos aber frei weiterlebt. Ein ausrangierter Eisenbahnwaggon wird sein neues Zuhause, der Obdachlose Old Bill sein neuer Vater, der gleichzeitig hilft und dem geholfen werden muss, der beschützt und der beschützt werden muss. Bei McDonald’s, wo Billy die Reste von den Tabletts isst, lernt er Caitlin kennen. Caitlin, zu der es nicht passt, dass sie den Boden wischt. Genau so wenig, wie dass sie sich in Billy verliebt. Und trotzdem ist beides, wie es ist. Steven Herrick schreibt in reimlosen Versen über Fürsorge, Aufmerksamkeit, Respekt, Hoffnung, Auswege, über Liebe und Verantwortungsbewusstsein. Klingt kitschig, ist es aber nicht. Kein Buch, ein sprachliches und inhaltliches Juwel.
Mein Fazit:
Ich liebe es.
Empfehlung:
Allen breit empfohlen, die beim Lesen gern mitdenken, die es lieben, sich selber Geschichten zusammenreimen und die sich so richtig in ein Buch versenken können.
Meine Lieblingsbibliothekarin heißt Irene. Ich stell sie mir vor wie Irene vom bvs. Sie spielt eine kleine aber wichtige Rolle in dem Buch. Meine Lieblingssätze sind: Ich kann lesen. Ich kann träumen. Ich kenne die Welt, […]. Steven Herrick erzählt die Geschichte von Billy, der vor seinem gewalttätigen Vater flieht und zwar obdachlos aber frei weiterlebt. Ein ausrangierter Eisenbahnwaggon wird sein neues Zuhause, der Obdachlose Old Bill sein neuer Vater, der gleichzeitig hilft und dem geholfen werden muss, der beschützt und der beschützt werden muss. Bei McDonald’s, wo Billy die Reste von den Tabletts isst, lernt er Caitlin kennen. Caitlin, zu der es nicht passt, dass sie den Boden wischt. Genau so wenig, wie dass sie sich in Billy verliebt. Und trotzdem ist beides, wie es ist. Steven Herrick schreibt in reimlosen Versen über Fürsorge, Aufmerksamkeit, Respekt, Hoffnung, Auswege, über Liebe und Verantwortungsbewusstsein. Klingt kitschig, ist es aber nicht. Kein Buch, ein sprachliches und inhaltliches Juwel.
Mein Fazit:
Ich liebe es.
Empfehlung:
Allen breit empfohlen, die beim Lesen gern mitdenken, die es lieben, sich selber Geschichten zusammenreimen und die sich so richtig in ein Buch versenken können.

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