von Michelle Cohen Corasanti
Beschreibung: Dieses Buch erzählt die Geschichte von Achmed, einem armen kleinen Jungen, der schon sehr früh mit den Schrecken des Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern leben muss. Seine Familie hatte 1954 in Palästina eine blühende Orangenfarm, die ein gutes Leben ermöglichte. Diese Farm wird der palästinensischen Familie genommen und damit ändert sich alles, denn das Leben in dem zugeteilten Landstreifen ist sehr schwierig. Da muss er auch noch miterleben, wie die jüngste Schwester auf einem Minenfeld stirbt. Die Familie ist erschüttert; und als der Vater später noch verhaftet wird, muss Achmed als Familienoberhaupt für die Familie sorgen. Ein Leben voller Entbehrungen, aber auch großer Gefühle steht ihm bevor. Sein großes mathematisches Talent wird zusammen mit seinem unerschütterlichen Willen seine größte Stütze. Er erhält eines der begehrten Stipendien für die Universität in Tel Aviv. Aber auch hier muss er mit vielen Schwierigkeiten kämpfen als einziger Palästinenser unter vielen Juden.
Mein Fazit:
Die Autorin erzählt sehr flüssig vom Konflikt, der beide Völker bis in die heutige Zeit betrifft, und es gelingt ihr sofort den Leser zu fesseln. Ein Buch voll erschütternder Erlebnisse, sehr eindringlich beschrieben. Die größten Opfer betreffen wohl die Palästinenser, aber man begegnet auch vernünftigen Juden, die sich nicht in diese Spirale des Hasses hineinziehen lassen. Und nicht zuletzt macht dieses Buch Hoffnung, dass Konflikte zwischen Menschen unterschiedlicher Wurzeln und Kulturen auch ohne Hass gelöst werden können.
Empfehlung:
Für alle Leser, die vom „Drachenläufer“ beeindruckt und an geschichtlichem Hintergrund interessiert sind.
Beschreibung: Dieses Buch erzählt die Geschichte von Achmed, einem armen kleinen Jungen, der schon sehr früh mit den Schrecken des Konfliktes zwischen Juden und Palästinensern leben muss. Seine Familie hatte 1954 in Palästina eine blühende Orangenfarm, die ein gutes Leben ermöglichte. Diese Farm wird der palästinensischen Familie genommen und damit ändert sich alles, denn das Leben in dem zugeteilten Landstreifen ist sehr schwierig. Da muss er auch noch miterleben, wie die jüngste Schwester auf einem Minenfeld stirbt. Die Familie ist erschüttert; und als der Vater später noch verhaftet wird, muss Achmed als Familienoberhaupt für die Familie sorgen. Ein Leben voller Entbehrungen, aber auch großer Gefühle steht ihm bevor. Sein großes mathematisches Talent wird zusammen mit seinem unerschütterlichen Willen seine größte Stütze. Er erhält eines der begehrten Stipendien für die Universität in Tel Aviv. Aber auch hier muss er mit vielen Schwierigkeiten kämpfen als einziger Palästinenser unter vielen Juden.
Mein Fazit:
Die Autorin erzählt sehr flüssig vom Konflikt, der beide Völker bis in die heutige Zeit betrifft, und es gelingt ihr sofort den Leser zu fesseln. Ein Buch voll erschütternder Erlebnisse, sehr eindringlich beschrieben. Die größten Opfer betreffen wohl die Palästinenser, aber man begegnet auch vernünftigen Juden, die sich nicht in diese Spirale des Hasses hineinziehen lassen. Und nicht zuletzt macht dieses Buch Hoffnung, dass Konflikte zwischen Menschen unterschiedlicher Wurzeln und Kulturen auch ohne Hass gelöst werden können.
Empfehlung:
Für alle Leser, die vom „Drachenläufer“ beeindruckt und an geschichtlichem Hintergrund interessiert sind.

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